Dienstag, 1. August 2017

Die ersten Jungstörche sind schon weg


Der 2-jährige Odysseus konnte in der letzten Zeit mehrfach beobachtet werden, da er sich in den Storchenversammlungen bei den nacheinander folgenden Wässertagen offensichtlich wohlfühlt. Die beiden ebenfalls 2-jährigen Enaitsirhc und Nimrip sowie die einjährigen Adebar, Borni II, Marieta, Rudi und The Rose zeigen kaum neue Aktivitäten. Bei den in diesem Jahr neu besenderten Jungstörchen tut sich aber etwas: 6 von 11 haben ihre Heimat vermutlich schon ganz verlassen:

Hannes und Jockel/Josy aus Neustadt-Duttweiler sind über Karlsruhe und das Elsass bis in die badische Rheinebene südlich von Baden-Baden vorgedrungen.

Hedwig aus Rülzheim verließ die Pfalz schon am 21.7. und pendelt zwischen der Sauermündung bei Munchhausen und  der Deponie Wintzenbach (Elsass). Ihre Geschwister Lissy und Tungdil zog es nach Westen über den Pfälzerwald und die französische Grenze, sie befinden sich in der Nähe von Bitche.

Auch Nick/Nicole, die/der nach dem Tod des männlichen Altstorchs in die Pflegestation „Storchenscheune“ gebracht und dort von Ammenstörchen aufgezogen wurde, hat die Kollerinsel, wo er ausgewildert worden war, inzwischen verlassen und hält sich in den badischen Rheinauen bei Dettenheim auf.

Die Knittelsheimer Alex/Alexa und Vinzenz/Vinzenza lassen es sich noch in den Wässerwiesen entlang der Queich gut gehen und übernachten noch zu Hause.

Gerhard aus Freisbach erkundet wieder die Umgebung seines Geburtsortes, nachdem er wegen einer leichten Flügelverletzung 2 Wochen in der Pflegestation verbringen musste. Sein Bruder/Schwester, Borni III, will die nähere Umgebung ebenfalls noch nicht verlassen.

Süwe III und Max/Maxi vom Nest der Golden-Grape-Ranch in Landau-Mörlheim werden auch endlich aktiver und streifen durch die Offenbacher Oberwiesen.

Die beste Nachricht: Alle diesjährigen Senderstörche sind offensichtlich wohlauf. Hoffen wir, dass es noch lange so bleibt!

Donnerstag, 29. Juni 2017

Besenderung 2017

12 rheinland-pfälzische Jungvögel wurden mit Sateliten-Telemetrie-Sendern versehen.
Ab demnächst werden sie im animaltracker zu sehen sein.
Wie die "Kandidaten" heißen und vieles mehr erfahren Sie hier

Bald ist wieder Storchenfest der Aktion PfalzStorch

Am Sonntag, den 9.7. um 11 Uhr geht es los.
Was es sonst noch so alles gibt, erfahren Sie hier

Es sind noch Patenschaften zu vergeben!

Näheres finden Sie auf unserer Website!

Dienstag, 27. Juni 2017

Freilassung auf der Kollerinsel

Freilassung der gesund Gepflegten Jungvögel am Sonntag, den 16.7.17
mehr....

Sonntag, 25. Juni 2017

Herzliches Dankkeschön

In Gedenken an Herrn Wolfgang Kern, der  am 7.6. 2017 im Alter von nur 54 Jahren, leider viel zu früh verstarb, möchten wir unser aufrichtiges Beileid und ein ganz herzliches Dankeschön an die Firma Kern aus Billigheim-Ingenheim richten.

Herr Kern stellte uns seit einigen Jahren, kostenlos und ehrenamtlich den Hubsteiger für die anstehenden Beringungen an den Wochenenden zur Verfügung. Ohne diesen Hubsteiger wären ca. 83 Storchennester für uns nicht erreichbar und somit nicht zu beringen gewesen.

DANKE.... im Namen der Aktion PfalzStorch.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Scheunenkamera

Liebe Storchenfreunde,
wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, ist die Nest-Kamera an unserer Scheune derzeit leider defekt.
Da die beiden 3 Wochen alten Jungstörche, zum jetzigen Zeitpunkt noch zu klein sind, können wir die Kamera aktuell nicht austauschen.
Wir bitten daher um euer Verständnis und bedanken uns im Voraus für eure Geduld.

Vorstellung der FÖJlerin Kathrin Hiller



Hallo!
Mein Name ist Kathrin Hiller, ich wohne in Böbingen, bin 18 Jahre alt und die derzeitige FÖJ-lerin der Aktion PfalzStorch. Leider werde ich nur 4 Monate hier arbeiten und lernen, doch freue ich mich auf diese Zeit und werde sie genießen.
Nach Beendigung meiner schulischen Laufbahn wurde ich über meine Familie auf diese Stelle aufmerksam gemacht und bin von Göttingen zurück in die Pfalz gezogen, um mein FÖJ hier antreten zu können. Die hier gesammelten Erfahrungen werden mir in meiner späteren Berufsausbildung sicherlich von Vorteil sein, da ich plane auch weiterhin mit Tieren zu arbeiten.
Es war die Mischung aus der Arbeit mit Tieren und der im Storchenzentrum, die mich an der Stelle so begeistert hat und es noch immer tut. Ich konnte schon in wenig Zeit sehr viel lernen, jedoch kommt jeden Tag etwas Neues dazu.
Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Projekte, die Führungen und ich hoffe, Sie kommen uns bald besuchen und geben mir die Chance, Ihnen unsere Ausstellung und die Störche zu zeigen.