Leider wurde am Sonntagmorgen der Storchenmann von der ev. Kirche tot aufgefunden. Er lag unter einer Niedrigspannungsleitung in einem Garten in der Nähe des Nestes. Er wies aber keinerlei Strommarken auf. Wir gehen davon aus, dass er höchstwahrscheinlich einen Genickbruch erlitt.
Dank der Beringung konnte der Storch sofort der ev. Kirche zugeordnet werden. Da die Störchin das knapp drei Wochen alte Junge nicht alleine groß ziehen kann, wurde es geborgen und zu einem Ammenpaar in der Pflegestation gesetzt.
Nach nicht einmal 24 Stunden, ist der Platz des alten Storchenmannes (der 2008 in dem gleichen Nest geschlüpft ist) wieder ersetzt worden.
Dienstag, 9. Mai 2017
Samstag, 6. Mai 2017
Versteckte Nester
Liebe aufmerksame Vogel-und Naturliebhaber, Spaziergänger und Wanderer.
Der Storchenbestand hat sich gut erholt und die Population wächst von Jahr zu Jahr. Da auch in diesem Jahr die Storchenpopulation gestiegen ist, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen.
Viele Nester werden mittlerweile von den Störchen selbst gebaut, wie z. B. auf abgebrochenen Bäumen - bevorzugt in den Rheinauen.
Wenn Sie ein Storchennest entdecken oder vermuten, dass es sich um ein Nest handelt, teilen Sie uns das bitte mit. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Jungstörche -sofern wir an das Nest kommen-
zu beringen und deren Daten der Vogelwarte Radolfzell zu melden. Für eine aussagekräftige Bestandsaufnahme sollten so viele Daten wie möglich zusammengetragen werden.
Wir sind über e-Mail: storchenzentrum@pfalzstorch.de
oder Telefonisch unter: 01706136999 zu erreichen.
Wir gehen jedem Hinweis nach und sind dankbar für Ihre Unterstützung.
Der Storchenbestand hat sich gut erholt und die Population wächst von Jahr zu Jahr. Da auch in diesem Jahr die Storchenpopulation gestiegen ist, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen.
Viele Nester werden mittlerweile von den Störchen selbst gebaut, wie z. B. auf abgebrochenen Bäumen - bevorzugt in den Rheinauen.
Wenn Sie ein Storchennest entdecken oder vermuten, dass es sich um ein Nest handelt, teilen Sie uns das bitte mit. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Jungstörche -sofern wir an das Nest kommen-
zu beringen und deren Daten der Vogelwarte Radolfzell zu melden. Für eine aussagekräftige Bestandsaufnahme sollten so viele Daten wie möglich zusammengetragen werden.
Wir sind über e-Mail: storchenzentrum@pfalzstorch.de
oder Telefonisch unter: 01706136999 zu erreichen.
Wir gehen jedem Hinweis nach und sind dankbar für Ihre Unterstützung.
Montag, 1. Mai 2017
Nachwuchs bei den Pflegestörchen
Die ersten Küken sind an den Osterfeiertagen in der Voliere geschlüpft. Insgesamt sind bisher 7 Küken in drei verschiedenen Nestern geschlüpft, mehr wird in den nächsten Tagen erwartet. Täglich müssen die kleinen Racker gefüttert werden, bis zu dreimal am Tag bieten wir Pfleger den Winzlingen artgerechtes Futter an. Die Pflegestörche folgen ihrem natürlichen Trieb, wie die Störche in der freien Natur, trotz ihrer verschiedenen Behinderungen wie z.B. fehlende Flügel. Sie kümmern sich rührend und aufopferungsvoll um ihre Kleinen, bis sie flugfähig sind.
Nachdem sie im Alter von 6 Wochen von uns beringt werden, sind sie mit 9 Wochen dann soweit, dass wir sie auf der Kollerinsel/Bühl(BW) ausgewildern können.
Nachdem sie im Alter von 6 Wochen von uns beringt werden, sind sie mit 9 Wochen dann soweit, dass wir sie auf der Kollerinsel/Bühl(BW) ausgewildern können.
Freitag, 10. März 2017
Die Brutsaison beginnt
Christian Reis, Leiter der Pflegestation Storchenscheune Bornheim, hat im benachbarten Nest "Auf Voliere Sportplatz" am 9. März das erste Ei entdeckt.
Normalerweise werden die folgenden Eier im Abstand von 2 Tagen gelegt und ab dem 2. Ei bebrütet. Wenn alles normal läuft, ist ab 11. oder 12. März mit der 2017er Generation zu rechnen.
Die Störchin kam dieses Jahr bereits am 14. Februar aus dem Winterquartier zurück und brütet nun schon seit 2003 jedes Jahr in diesem Nest. Sie ist bekannt für einen sehr frühen Brutbeginn. In 14 Jahren hat sie 39 Junge bis zum Flüggewerden aufgezogen.
Normalerweise werden die folgenden Eier im Abstand von 2 Tagen gelegt und ab dem 2. Ei bebrütet. Wenn alles normal läuft, ist ab 11. oder 12. März mit der 2017er Generation zu rechnen.
Die Störchin kam dieses Jahr bereits am 14. Februar aus dem Winterquartier zurück und brütet nun schon seit 2003 jedes Jahr in diesem Nest. Sie ist bekannt für einen sehr frühen Brutbeginn. In 14 Jahren hat sie 39 Junge bis zum Flüggewerden aufgezogen.
Stichworte:
1. Ei,
Sportplatz
Dienstag, 15. November 2016
Vorstellung des neuen FÖJlers
Hallo zusammen,
mein Name ist Julian
Eberhardt, ich bin 22 Jahre alt, wohnhaft in Landau und absolviere
dieses Jahr (2016/17) mein FÖJ bei der Aktion PfalzStorch e.V.
Aufmerksam auf
dieses FÖJ wurde ich hauptsächlich während einer fachlichen
Beratung im Arbeitsamt, nachdem ich meine Ausbildung zum
biologisch-technischen Assistenten (BTA) abgeschlossen hatte und
nicht recht wusste, wie es weitergehen soll.
Der Grund, wieso ich
mich für ein FÖJ interessiert habe, war zunächst der direkte Bezug
zur Natur und im Falle der Aktion PfalzStorch e.V. auch der Bezug zu
Tieren. Ich persönlich finde, dass ein guter Umgang mit der Natur,
und dazu gehören eben auch die Tiere (auch wir Menschen), in der
heutigen Zeit das Wichtigste geworden ist, da viele Menschen
anscheinend immer wieder vergessen, wie wir mit unserer Umwelt
umgehen sollten, um möglichst lange, möglichst viel von ihr zu
haben. Weiterhin ist mein allgemeines Interesse für Biologie schon
immer sehr groß, was ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor war,
wieso ich mich für ein FÖJ entschieden habe.
Ich arbeite hier
jetzt zwar erst seit knapp zwei Wochen, jedoch habe ich schon viel
über den Lebensraum Wiese und über den Weiß-und Schwarzstorch
lernen können. Vorallem die Arbeit direkt bei den Tieren in der
Storchenscheune und das Verfolgen der Senderstörche per App (Animal
Tracker) macht mir besonders Spaß. Ich freue mich jetzt schon auf
die Projekte, die noch ausstehen und bin schon gespannt wie das FÖJ
bei der Aktion PfalzStorch e.V. weiter ablaufen wird.
Stichworte:
Aktion PfalzStorch e.V.,
FÖJ,
FÖJ FÖJler Vorstellung,
FÖJ´ler
Montag, 6. Juni 2016
Nasskalte Witterung hat auch Opfer gekostet
Schon seit mehreren Tagen gehen im Storchenzentrum Meldungen von Verlusten durch die nasskalte Witterung ein. Das Klima meint es manchmal zwar mit den Pflanzen sehr gut, die bei dem Regen bestens gedeihen. Aber für viele Vögel (Singvögel, aber auch bei den Störchen) bereiten nasskalte Nächte, in denen die Jungvögel einfach nicht mehr warm und trocken werden können, Probleme.
Bisher sind die Verluste noch nicht so hoch wie in 2013... mehr unter Leere Nester in den Storchenkameras
Bisher sind die Verluste noch nicht so hoch wie in 2013... mehr unter Leere Nester in den Storchenkameras
Stichworte:
Jungstörche,
Klima,
Verluste,
Witterung
Donnerstag, 12. Mai 2016
Kleine Fotostars
Norbert Gladrow macht seit Jahren wunderbare Storchenfotos.
Hier eine kleine Auswahl seiner letzten etwas trüben Fototour zur Zeiskamer Mühle. Das Wetter spielt nicht so recht mit.
Das Nest steht in einer schönen für Störche ergiebigen Wiesenlandschaft, nahe am mit Bäumen bestandenen Bachufer.
Hier eine kleine Auswahl seiner letzten etwas trüben Fototour zur Zeiskamer Mühle. Das Wetter spielt nicht so recht mit.
Das Nest steht in einer schönen für Störche ergiebigen Wiesenlandschaft, nahe am mit Bäumen bestandenen Bachufer.
![]() |
| Störche transportieren während der ganzen Phase der Brut und
Jungenaufzucht Nestmaterial zum Nest bzw. unbrauchbares aus dem Nest. |
| Eine typische Situation: Ablösung nach Ankunft und Begrüßung des Brutpartners |
Stichworte:
Jungstörche,
Zeiskamer Mühle
Mittwoch, 4. Mai 2016
Nachwuchs jetzt auch in der Bornheimer Storchenscheune!!!
Erstes Storchenküken aus Nest 4
Am Morgen des 02.05. war es endlich soweit! Im
Nest Nummer 4 in der Storchenscheune ist das erste „Volieren-Küken
2016“ aus dem Ei geschlüpft. Sein (oder ihr) jüngeres
Geschwisterchen war gerade noch dabei sich aus dem Ei zu befreien und
an einem weiteren Ei konnte man auch schon die ersten Sprünge
erkennen.
Auch auf dem Dach der evangelischen
Kirche in Bornheim ist der Nachwuchs schon seit über einer Woche da.
Mit etwas Glück kann man über die Nestkamera sogar einen Blick auf
die Kleinen erhaschen.
Nicht so viel Glück hatte dagegen die
Brut auf dem Scheunendach, die bei einem Storchenkampf leider
zerstört wurde.
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