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Donnerstag, 30. Juni 2011

Pfälzische Weinkönigin Karen Storck Ehrenpatin von Venninger Jungstörchen



Sieben Venninger Jungstörche wurden von Christian Reis von der Aktion Pfalzstorch in Venningen beringt. Die Vergabe von Patenschaften am Bürgerlistennest erfolgte in Anwesenheit der pfälzischen Weinkönigin Karen Storck. Sie erhielt von Norbert Arend, 2. Vorsitzender der Aktion Pfalzstorch, die Urkunde über die Ehrenpatenschaft für die in Venningen geschlüpften Jungstörche.

"Über diese Ehrenpatenschaft freue ich mich sehr“, so Karen Storck Den zukünftigen Werdegang der Storchenjungen werde sie soweit möglich verfolgen.

Drei Storchenpatenschaften wurden an

„Weinstube Theresienhof“, Rhodt, für Storch "Ferdinand" (www.theresienhof-rhodt.de)

Theodor Jehle, Volkach, für Storch "Theodor“

Dr. Bernd Teller, Venningen, für Storch "Jonathan" vergeben.

Sie hatten die höchsten Gebote für die Patenschaften abgegeben.

1/3 des Erlöses der Patenschaftsaktion, erhält die Aktion Pfalzstorch e.V. Der Rest wird für die Storchenansiedlung und Pflege in Venningen verwendet. Arend freute sich im Beisein des ehemaligen Umweltpfarrers Gehard Postel, mit vielen Venningern, dass auf dem Nest „Rohr“ und dem „Bürgerlistennest“ in diesem Jahr sieben Jungstörche ausgebrütet wurden, die sich alle prächtig entwickeln. Dank sagte er insbesondere auch den Nestbetreuern Willi Spies und Wolfgang Gottschall und den übrigen Unterstützern.

Die Storchenfachleute gehen davon aus, dass die Jungstörche in zwei bis drei Wochen die ersten Flugübungen machen und auf Futtersuche gehen. Gottschall und Spies bitten deswegen Hundehalter nachdrücklich die Hunde anzuleinen.

Freitag, 21. August 2009

Erfolgreiche Storchenansiedlung in Venningen




Juli 2009: Venningen entwickelt sich zu einer richtigen Storchengemeinde. Erstmals in diesem Jahr wurde das Storchennest auf dem Anwesen Rohr im April besiedelt. Die "Nestbesetzer" wurden in Groß Gerau und Mannheim beringt. Als Ergebnis ihrer Nachwuchsaktivitäten konnten Christian Reis und Frank Steigleder von der Aktion Pfalzstorch e.V. zwei Jungstörche beringen.

Damit hat Venningen in diesem Jahr mit dem Bürgerlistennest und dem Nest auf dem Anwesen Rohr zwei bewohnte Storchennester mit zusammen fünf Jungstörchen. Norbert Arend, Vorstandsmitglied der Aktion Pfalzstorch aus Venningen, hofft mit einigen anderen, dass im nächsten Jahr noch ein weiteres Venninger Storchennest bewohnt wird. "Wo Störche sind, siedeln sich erfahrungsgemäß weitere an", so Arend. In Venningen gibt es noch drei weitere Nester die bisher nicht bewohnt sind.

SÜW Weinprinzessin Carolin Wolf Ehrenpatin von Venninger Jungstörchen





5. Juni 2009: Storchenpaten für die drei Venninger Jungstörche

Drei Venninger Jungstörche auf dem von der Bürgerliste erstellten Nest wurden am von Christian Reis und Frank Steigleder von der Aktion Pfalzstorch e.V. beringt.
Norbert Arend, Vorstandsmitglied der Aktion Pfalzstorch und Bürgerlistenvorsitzender, überreichte Carolin Wolf die Urkunde über die Ehrenpatenschaft für diese drei Jungstörche. Er betonte, dass Carolin Wolf als ehemalige Venningerin, "für die gute Arbeit als SÜW-Weinprinzessin " die Ehrenpatenschaft zuerkannt wurde."Über diese Ehrenpatenschaft freue ich mich sehr“, so Carolin Wolf. Sie werde den Werdegang der Storchenjungen soweit möglich verfolgen.
Drei Storchenpatenschaften wurden an:

* Weinprinzessin Silke I. vom Weingut Muffang, Venningen, für Storch "Calimero"
* „Brautlädchen“, Venningen, für Storch "Karo“
* Frank Nuber, Venningen, für Storch "Homer" vergeben.

Sie hatten die höchsten Gebote für die Patenschaften abgegeben.

30 % des Erlöses der Patenschaftsaktion, erhält die Aktion Pfalzstorch e.V. Der Rest wird für die Storchenansiedlung und Pflege in Venningen verwendet.Arend freute sich mit vielen Venningern, dass wieder drei Jungstörche ausgebrütet wurden.

Besonders erfreulich sei, dass in diesem Jahr erstmals das Nest auf dem Anwesen Rohr bewohnt sei und dort um Pfingsten auch zwei Storchenkücken geschlüpft sind.
Er bedankte sich bei der Aktion Pfalzstorch e.V. für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit sowie den beiden Nestbetreuern Willi Spies und Wolfgang Gottschall und den übrigen Helfern.