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Donnerstag, 31. März 2011

Brutgeschäft läuft


In Bornheim sind mittlerweile 8 Nester von Storchpaaren besetzt, zwei im Vorjahr bewohnte Nester sind noch ohne Nachmieter.
Im Foto oben der ehemalige "Senderstorch" und einer der beiden Störche vom Dach der Storchenscheune beim synchronen Eierwenden.


Bis auf "Romeo" und seine Partnerin auf dem Trafohäuschen haben alle mit der Brut begonnen.

Die Nestkonstruktion auf dem Trafohäuschen war schon im vergangenen Jahr minimalistisch und auch dieses Jahr sind die Bauaktivitäten wieder sehr spärlich. Und das wenige Material, was die beiden bisher eingetragen haben, wird auch noch von unverschämten Nachbarn geklaut. Norbert Gladrow hat bei seiner Fototour am vergangenen Sonntag ein in der Nachbarschaft brütendes Männchen dabei mit der Kamera erwischt.

Danke für die schönen Fotos!

Mittwoch, 30. Juni 2010

Der Kleine vom Trafonest



Der erste auf der Trafostation heranwachsende Jungstorch erfreut sich bester Gesundheit.
Norbert Gladrow hat dieses Foto aufgenommen und - wie könnte es zur Zeit anders sein - mit der Fußball-WM in Verbindung gebracht. Sein Kommentar:

"Freude beim kleinen Stromer vom Trafonest über den 4:1 Sieg der deutschen Störche über die englischen Stelzenbeine."

Er hat spontan die Patenschaft für den Kleinen übernommen.

Wer Interesse an Patenschaften für weitere Störche hat: Siehe unter "Aktuelles" auf der Startseite.

Sonntag, 6. Juni 2010

Doch Nachwuchs!


Der letzte Eintrag im Blog muss korrigiert werden: Auch im Nest auf der Trafostation gegenüber der Bornheimer Storchenscheune gibt es Nachwuchs! Norbert Gladrow ist ein Foto gelungen, das eindeutig einen Jungvogel auf dem Nest auf der Trafostation zeigt.
Damit ist der aus Straßburg stammende Storch, aufgrund einer Episode im Jahr 2007 von Kamerabeobachtern "Romeo" genannt, in seinem 15. Lebensjahr zum ersten Mal Vater geworden. Die Brutversuche der letzten 3 Jahre mit jeweils anderen Weibchen blieben jedes Mal ohne Erfolg.
Er ist übrigens der einzige Storch, der im Spätsommer nicht nach Süden zieht, wohl aufgrund seiner Vorgeschichte als Volierenvogel. In diesem Jahr ist er mit einer unberingten Störchin (s. Foto) liiert.