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Dienstag, 15. November 2016

Vorstellung des neuen FÖJlers

 Hallo zusammen,

mein Name ist Julian Eberhardt, ich bin 22 Jahre alt, wohnhaft in Landau und absolviere dieses Jahr (2016/17) mein FÖJ bei der Aktion PfalzStorch e.V.

Aufmerksam auf dieses FÖJ wurde ich hauptsächlich während einer fachlichen Beratung im Arbeitsamt, nachdem ich meine Ausbildung zum biologisch-technischen Assistenten (BTA) abgeschlossen hatte und nicht recht wusste, wie es weitergehen soll.

Der Grund, wieso ich mich für ein FÖJ interessiert habe, war zunächst der direkte Bezug zur Natur und im Falle der Aktion PfalzStorch e.V. auch der Bezug zu Tieren. Ich persönlich finde, dass ein guter Umgang mit der Natur, und dazu gehören eben auch die Tiere (auch wir Menschen), in der heutigen Zeit das Wichtigste geworden ist, da viele Menschen anscheinend immer wieder vergessen, wie wir mit unserer Umwelt umgehen sollten, um möglichst lange, möglichst viel von ihr zu haben. Weiterhin ist mein allgemeines Interesse für Biologie schon immer sehr groß, was ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor war, wieso ich mich für ein FÖJ entschieden habe.


Ich arbeite hier jetzt zwar erst seit knapp zwei Wochen, jedoch habe ich schon viel über den Lebensraum Wiese und über den Weiß-und Schwarzstorch lernen können. Vorallem die Arbeit direkt bei den Tieren in der Storchenscheune und das Verfolgen der Senderstörche per App (Animal Tracker) macht mir besonders Spaß. Ich freue mich jetzt schon auf die Projekte, die noch ausstehen und bin schon gespannt wie das FÖJ bei der Aktion PfalzStorch e.V. weiter ablaufen wird.

Donnerstag, 9. September 2010

Unser neuer FÖJ´ler stellt sich vor:


Liebe(r) Besucher(in),

seit Anfang August leiste ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der Aktion PfalzStorch e.V. im Storchenzentrum in Bornheim ab und ich möchte gerne diese Gelegenheit nutzen um mich bei Ihnen einmal persönlich vorzustellen und um Ihnen etwas über meine Tätigkeiten zu erzählen.

Mein Name ist Thomas Antrett, ich bin 19 Jahre alt und wohne zurzeit in Schwegenheim. Ich habe dieses Jahr die 13te Klasse des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums in Speyer vollendet und möchte nun ein Jahr lang etwas Gutes für die Natur und Umwelt tun und dabei auch etwas Praktisches machen, das mir Spaß bereiten soll. Das Storchenzentrum hier in Bornheim erfüllt mir alle diese Faktoren perfekt und ich fahre jeden morgen mit sehr großer Vorfreude von Schwegenheim nach Bornheim.

Meine erste FÖJ-Woche habe ich bei der Wappenschmiede in Fischbach bei Dahn verbracht, ehe ich das große Glück hatte, dass die Einsatzstelle hier in Bornheim sehr kurzfristig frei geworden ist. In der zweiten Woche fand dann ein Seminar des Dachverbandes FÖJ-Kur in Cochem an der Mosel statt, in dem einige FÖJ´ler aus Rheinland-Pfalz eingeladen wurden und wir uns kennelernen durften. In der dritten Woche durfte ich dann meine Arbeit hier im Storchenzentrum beginnen und nun möchte ich Ihnen gerne etwas über meine Arbeit berichten:

Jeden morgen bevor ich in das Storchenzentrum gehe, mache ich einen Abstecher in die Storchenscheune, in der wir kranke und verletzte Störche (zurzeit 15 Stück) wieder aufpeppeln um sie gegebenfalls später wieder auszuwildern. Ich füttere die Störche, schaue, ob es ihnen gut geht und versorge sie notfalls oder gehe mit ihnen zur Tierärztin Fr. Dr. Schuster hier in Bornheim. Des Weiteren kümmere ich mich auch darum, dass die Storchenscheune und auch das „Drumherum“ in einem ordentlichen und sauberen Zustand ist.

Danach begebe ich mich dann in das Storchenzentrum und unterstütze dort Frau Hilsendegen bei den anstehenden Aufgaben. Dabei empfange ich regelmäßig Besuchergruppen und weise sie in die vielseitige und interaktive Ausstellung rund um den Weißstorch ein und führe sie anschließend bei Bedarf auch durch unsere Storchenscheune. Des weiteren kümmere ich mich, unter der pädagogischen Betreuung von Frau Hilsendegen, um täglich anfallenden Arbeiten im Storchenzentrum und bearbeite Meldungen, die seitens der Öffentlichkeit bei uns eingehen, sei es ein verunglückter oder toter Storch, ein neues Brutpaar, das irgendwo gesichtet wurde oder andere Meldungen, die mit dem Storch zu tun haben.

Ich freue mich schon auf das nächste Frühjahr, in dem die Störche wieder ihre Horste in Rheinland-Pfalz beziehen und ich dann sicherlich des öfteren mit dem Spektiv diese schönen und eleganten Flugtiere beobachten und dabei ihre gegebenfalls vorhandene Ringnummer ablesen oder sogar bei Beringungs-Aktionen dabei sein darf.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie hier in Bornheim in unseren Räumlichkeiten einmal begrüßen dürfte.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Antrett