Leider scheint wohl eines der vier Jungen verendet zu sein.
Bei Nestern mit so vielen Jungen passiert so etwas bei wild lebenden Störchen immer wieder einmal. Auch wenn es für uns Menschen nicht schön anzuschauen ist, ist es der Lauf der Natur.
Ein rasches Eingreifen hätte eventuell das schwache oder auch kranke Junge retten können, aber seine schon großen und kräftigen Geschwister wären durch das Auftauchen eines Retters hochgradig gefährdet worden.
Sie sind schon über das Alter hinaus, in dem sie sich tot stellen (Akinese), sobald etwas Größeres als ein Altvogel über dem Nestrand auftaucht und wären mit ziemlicher Sicherheit vom Nest gesprungen. Da sie noch nicht voll flugfähig sind, hätte das bei der großen Höhe des Kirchturmes und den vielen umgebenden Dächern ihr sicherer Tod bedeutet.
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Mittwoch, 11. Juni 2014
Mittwoch, 27. Juni 2007
Pappel im Sturm umgestürzt, 3 Jungstörche gerettet
Am 30. Mai wurde durch eine Sturmboe am Illinger Altrhein bei Raststatt (Baden-Würtemberg) eine Pappelruine gefällt, auf der seit dem Orkan Lothar ein Storchenpaar seine Heimat gefunden hatte. Der morsche Stamm kippte samt den 5 Jungstörchen am Altrheinufer um.
Ein Jungstorch war leider tot, drei konnten gesund geborgen werden, der fünfte Storch blieb leider trotz intensiver Suche verschollen. Die Altstörche konnten sich noch in Sicherheit bringen.
Klickbilder: das verunglückte Nest mit den Jungstörchen und Eindrücke von der Rettungsaktion mit Holzkahn...







Nach der vorübergehenden Unterbringung bei der privaten Vogelhilfe von Pierre und Verena Fingermann kamen die drei Überlebenden in eine abseits gelegene Pflegestation der Aktion PfalzStorch, wo wir sie auf ihre Auswilderung vorbereiten.

Klickbild: das betroffene Storchenpaar auf Nahrungssuche


Klickbilder: hier war das Nest auf der Pappel noch in Ordnung...
Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Rainer Deible zur Verfügung gestellt.
Ein Jungstorch war leider tot, drei konnten gesund geborgen werden, der fünfte Storch blieb leider trotz intensiver Suche verschollen. Die Altstörche konnten sich noch in Sicherheit bringen.
Klickbilder: das verunglückte Nest mit den Jungstörchen und Eindrücke von der Rettungsaktion mit Holzkahn...







Nach der vorübergehenden Unterbringung bei der privaten Vogelhilfe von Pierre und Verena Fingermann kamen die drei Überlebenden in eine abseits gelegene Pflegestation der Aktion PfalzStorch, wo wir sie auf ihre Auswilderung vorbereiten.

Klickbild: das betroffene Storchenpaar auf Nahrungssuche


Klickbilder: hier war das Nest auf der Pappel noch in Ordnung...
Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Rainer Deible zur Verfügung gestellt.
Stichworte:
Pflegestation,
Rettung
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