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Donnerstag, 11. Mai 2017

Vorstellung der FÖJlerin Kathrin Hiller



Hallo!
Mein Name ist Kathrin Hiller, ich wohne in Böbingen, bin 18 Jahre alt und die derzeitige FÖJ-lerin der Aktion PfalzStorch. Leider werde ich nur 4 Monate hier arbeiten und lernen, doch freue ich mich auf diese Zeit und werde sie genießen.
Nach Beendigung meiner schulischen Laufbahn wurde ich über meine Familie auf diese Stelle aufmerksam gemacht und bin von Göttingen zurück in die Pfalz gezogen, um mein FÖJ hier antreten zu können. Die hier gesammelten Erfahrungen werden mir in meiner späteren Berufsausbildung sicherlich von Vorteil sein, da ich plane auch weiterhin mit Tieren zu arbeiten.
Es war die Mischung aus der Arbeit mit Tieren und der im Storchenzentrum, die mich an der Stelle so begeistert hat und es noch immer tut. Ich konnte schon in wenig Zeit sehr viel lernen, jedoch kommt jeden Tag etwas Neues dazu.
Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Projekte, die Führungen und ich hoffe, Sie kommen uns bald besuchen und geben mir die Chance, Ihnen unsere Ausstellung und die Störche zu zeigen.

Dienstag, 15. November 2016

Vorstellung des neuen FÖJlers

 Hallo zusammen,

mein Name ist Julian Eberhardt, ich bin 22 Jahre alt, wohnhaft in Landau und absolviere dieses Jahr (2016/17) mein FÖJ bei der Aktion PfalzStorch e.V.

Aufmerksam auf dieses FÖJ wurde ich hauptsächlich während einer fachlichen Beratung im Arbeitsamt, nachdem ich meine Ausbildung zum biologisch-technischen Assistenten (BTA) abgeschlossen hatte und nicht recht wusste, wie es weitergehen soll.

Der Grund, wieso ich mich für ein FÖJ interessiert habe, war zunächst der direkte Bezug zur Natur und im Falle der Aktion PfalzStorch e.V. auch der Bezug zu Tieren. Ich persönlich finde, dass ein guter Umgang mit der Natur, und dazu gehören eben auch die Tiere (auch wir Menschen), in der heutigen Zeit das Wichtigste geworden ist, da viele Menschen anscheinend immer wieder vergessen, wie wir mit unserer Umwelt umgehen sollten, um möglichst lange, möglichst viel von ihr zu haben. Weiterhin ist mein allgemeines Interesse für Biologie schon immer sehr groß, was ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor war, wieso ich mich für ein FÖJ entschieden habe.


Ich arbeite hier jetzt zwar erst seit knapp zwei Wochen, jedoch habe ich schon viel über den Lebensraum Wiese und über den Weiß-und Schwarzstorch lernen können. Vorallem die Arbeit direkt bei den Tieren in der Storchenscheune und das Verfolgen der Senderstörche per App (Animal Tracker) macht mir besonders Spaß. Ich freue mich jetzt schon auf die Projekte, die noch ausstehen und bin schon gespannt wie das FÖJ bei der Aktion PfalzStorch e.V. weiter ablaufen wird.

Donnerstag, 10. September 2015

Die Neue im Team



Hallo Storchenfreunde,
mein Name ist Silvia Moch und ich bin die neue FÖJlerin im Storchenzentrum für das Jahr 2015/16.
Schon seit einiger Zeit war mir klar, dass ich nach dem ABI, das ich im März auf dem Nikolaus-von-Weis Gymnasium in Speyer abgelegt habe, erstmal etwas anderes als Schule bzw. Uni sehen will. Also habe ich mich umgehört und bin durch Zufall auf die Internetseite des FÖJ Rheinland-Pfalz gestoßen.
Nachdem ich mir verschiedene Einsatzstellen angeschaut habe, war für mich klar: Ein Jahr bei den Störchen der Aktion PfalzStorch in Bornheim ist genau das Richtige für mich!
Wenn ich nicht gerade Besucher durch unser kleines Museum führe oder Frau Hilsendegen im Büro unterstütze, kümmere ich mich um die Störche in der Voliere an der Storchenscheune.
Die Vögel, die hier leben, sind alle nicht mehr „freiheitstauglich“. Sie sind an Flügeln oder Beinen verletzt, haben Probleme mit dem Gleichgewicht oder sind, wie unser „Maskottchen“ Leo, zu menschenbezogen. Auf jeden Fall würde keiner von ihnen in freier Wildbahn überleben.
Da sie aber natürlich trotzdem Hunger haben, müssen sie täglich gefüttert werden. Das ist meine Aufgabe. Auch für die Sauberkeit rund um die Voliere bin ich verantwortlich. So muss zum Beispiel das Wasser im Becken der Voliere regelmäßig gewechselt werden, die Straße und der Scheunenboden gefegt oder das Unkraut entfernt werden.
Besonders freue ich mich auf die Rückkehr der Störche im Frühjahr und natürlich auf die Brut- und Nestlingszeit.



Donnerstag, 21. Mai 2015

Kükenreport 1



FÖJ-Kükenreport
Hallo Liebe Mitglieder der Aktion PfalzStorch, Blogger, Storchenfreunde und –Interessierte!
Der Leo von der Scheune



Mein Name ist Ginger Sims. Ich bin für das Jahr 2014/2015 die FÖJlerin bei der Aktion PfalzStorch.
Ich berichte Ihnen von den Küken in der Storchenscheune.
Ich bin etwas aufgeregt! Noch nie zu vor habe ich ein Tier und vor allem einen Storch vom Schlupf bis zum Start in den Süden bekleitet und groß werden sehen.

Erstes Ei: 20.03.
Letztes Ei: 30.03  12 Eier insgesamt
Erstes Küken: 23.04.
Letztes Küken: 01.05.


Wer es noch etwas genauer wissen möchte: Auf der Internetseite der Aktion Pfalzstorch gibt es demnächst die detaillierte Entwicklung „Vom Ei zum Storch“.


Mit Spannung erwartete ich das erste Ei. Am 20.03 war es dann soweit.

Das Kükengefieder wird immer weißer. Die ersten schwarzen Federkiele zeigen sich.




Donnerstag, 9. September 2010

Unser neuer FÖJ´ler stellt sich vor:


Liebe(r) Besucher(in),

seit Anfang August leiste ich ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der Aktion PfalzStorch e.V. im Storchenzentrum in Bornheim ab und ich möchte gerne diese Gelegenheit nutzen um mich bei Ihnen einmal persönlich vorzustellen und um Ihnen etwas über meine Tätigkeiten zu erzählen.

Mein Name ist Thomas Antrett, ich bin 19 Jahre alt und wohne zurzeit in Schwegenheim. Ich habe dieses Jahr die 13te Klasse des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums in Speyer vollendet und möchte nun ein Jahr lang etwas Gutes für die Natur und Umwelt tun und dabei auch etwas Praktisches machen, das mir Spaß bereiten soll. Das Storchenzentrum hier in Bornheim erfüllt mir alle diese Faktoren perfekt und ich fahre jeden morgen mit sehr großer Vorfreude von Schwegenheim nach Bornheim.

Meine erste FÖJ-Woche habe ich bei der Wappenschmiede in Fischbach bei Dahn verbracht, ehe ich das große Glück hatte, dass die Einsatzstelle hier in Bornheim sehr kurzfristig frei geworden ist. In der zweiten Woche fand dann ein Seminar des Dachverbandes FÖJ-Kur in Cochem an der Mosel statt, in dem einige FÖJ´ler aus Rheinland-Pfalz eingeladen wurden und wir uns kennelernen durften. In der dritten Woche durfte ich dann meine Arbeit hier im Storchenzentrum beginnen und nun möchte ich Ihnen gerne etwas über meine Arbeit berichten:

Jeden morgen bevor ich in das Storchenzentrum gehe, mache ich einen Abstecher in die Storchenscheune, in der wir kranke und verletzte Störche (zurzeit 15 Stück) wieder aufpeppeln um sie gegebenfalls später wieder auszuwildern. Ich füttere die Störche, schaue, ob es ihnen gut geht und versorge sie notfalls oder gehe mit ihnen zur Tierärztin Fr. Dr. Schuster hier in Bornheim. Des Weiteren kümmere ich mich auch darum, dass die Storchenscheune und auch das „Drumherum“ in einem ordentlichen und sauberen Zustand ist.

Danach begebe ich mich dann in das Storchenzentrum und unterstütze dort Frau Hilsendegen bei den anstehenden Aufgaben. Dabei empfange ich regelmäßig Besuchergruppen und weise sie in die vielseitige und interaktive Ausstellung rund um den Weißstorch ein und führe sie anschließend bei Bedarf auch durch unsere Storchenscheune. Des weiteren kümmere ich mich, unter der pädagogischen Betreuung von Frau Hilsendegen, um täglich anfallenden Arbeiten im Storchenzentrum und bearbeite Meldungen, die seitens der Öffentlichkeit bei uns eingehen, sei es ein verunglückter oder toter Storch, ein neues Brutpaar, das irgendwo gesichtet wurde oder andere Meldungen, die mit dem Storch zu tun haben.

Ich freue mich schon auf das nächste Frühjahr, in dem die Störche wieder ihre Horste in Rheinland-Pfalz beziehen und ich dann sicherlich des öfteren mit dem Spektiv diese schönen und eleganten Flugtiere beobachten und dabei ihre gegebenfalls vorhandene Ringnummer ablesen oder sogar bei Beringungs-Aktionen dabei sein darf.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie hier in Bornheim in unseren Räumlichkeiten einmal begrüßen dürfte.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Antrett

Mittwoch, 23. September 2009

Vorstellung FÖJ-Stelle


Lieber Besucher,

da ich seit Anfang August ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bei der Aktion PfalzStorch leiste, möchte ich jetzt gerne die Gelegenheit wahrnehmen und ein paar Worte zu meinen Aufgaben und Tätigkeiten schreiben.

Ich bin froh, dass sich nach meinem Abitur im Frühjahr 2009 die Möglichkeit ergeben hat, bei der Aktion PfalzStorch ein FÖJ alternativ zum Zivildienst zu machen.
Zu meinen täglichen Aufgaben gehören u.a. die Versorgung und Pflege der Weißstörche in der Storchenscheune in Bornheim. So müssen die Störche z.B. täglich gefüttert und beobachetet werden und auch das Wasserbecken sollte stets so rein gehalten werden, damit sich die Vögel in ihrem Umfeld wohlfühlen.
Außerdem kümmere ich mich um den Erhalt und die Wartung der Storchenscheune.
Gelegentlich kann ich dort Besuchergruppen empfangen, die dann die Möglichkeit haben, Störche „hautnah“ zu erleben und deren Nahrungsaufnahme zu beobachten oder versuchen können eine Ringnummer mit dem Spektiv selbst abzulesen.

Desweiteren empfange ich regelmäßig Besuchergruppen im Storchenzentrum und weise sie in die vielseitige und interaktive Ausstellung rund um den Weißstorch ein.
Ferner kümmere ich mich unter der pädagogischen Betreuung von Frau Hilsendegen um täglich anfallende Arbeiten im Storchenzentrum und bearbeite Meldungen, die seitens der Öffentlichkeit bei uns eingehen, sei es ein verunglückter Storch, oder ein neues Brutpaar, das irgendwo gesichtet wurde.

Speziell im kommenden Frühjahr, wenn wieder Jungstörche in der Storchenscheune zu erwarten sind, werde ich sicherlich von interessanten Ereignissen berichten und die ein oder andere nützliche Information hier im Blog beisteuern.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie einmal hier in Bornheim begrüßen dürfte !
Simon Gehrlein