Nach ca. 50 Sekunden hört man sogar ein bißchen die Orgel spielen. Die Aufnahme stammt vom Sonntag. Wenn es hin und wieder kräftig brummt, dann stammt das von Insekten, die sich in der morgendlichen Sonne auf der Ostseite des Glockenturms aufwärmen und knapp am Mikrophon der Kamera vorbeifliegen...
URL: http://www.youtube.com/watch?v=oFa0buYABL4
Tausend Dank an Nina, die für uns diese Aufnahme aus den "mxpeg-Rohdaten" erstellt hat!! Seit Kurzem gibt es auch für dieses Nest pro Stunde zwei Videoaufnahmen mit Ton von jeweils 10 Sekunden Länge, siehe
=> http://www.pfalzstorch.de/bilder/kurzfilme_ev_kirche.html
Montag, 5. März 2007
Sonntag, 4. März 2007
Irrungen Wirrungen
Die neue Partnerin in Kameranest 1 hat 2006 in der Pfalz mit einem unberingten Storch gebrütet, einige Kilometer von Bornheim entfernt. Sie wurde 2007 schon mal um den 18.2. für mehrere Tage in Bornheim gesehen, ebenso an ihrem Nest vom Vorjahr. Ihr letztjähriger Partner ist offenbar (noch) nicht zurückgekommen, da kam der verlassene Bornheimer "Storchenmann" gerade recht. Die aktuelle Konstellation im Kameranest B1 könnte man also flapsig so umschreiben: verlassener Mann trifft auf Frau, die bislang vergeblich auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet hat. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben? Zu bedenken ist jedoch, daß wir erst am Anfang der Saison stehen, viele Störche werden wohl noch zurückkommen. Werden dann die Karten noch mal neu gemischt? 2007 läuft im Kameranest B1 ein echtes Verwirrspiel ab. Ganz im Gegensatz zu den Vorjahren: da war alles so nett adrett, immer hatte man den Partner des Vorjahres...
"Irrungen Wirrungen" ist ein Roman von Theodor Fontane. Er behandelt das Motiv der unstandesgemäßen Liebe zwischen dem Baron und Offizier Botho von Rienäcker und der kleinbürgerlichen Plätterin Lene Nimptsch. Beide können ihre Standesgrenzen nicht überwinden und heiraten schließlich einen anderen Partner, mit dem sie ein mäßig glückliches Leben bestreiten.
"Irrungen Wirrungen" ist ein Roman von Theodor Fontane. Er behandelt das Motiv der unstandesgemäßen Liebe zwischen dem Baron und Offizier Botho von Rienäcker und der kleinbürgerlichen Plätterin Lene Nimptsch. Beide können ihre Standesgrenzen nicht überwinden und heiraten schließlich einen anderen Partner, mit dem sie ein mäßig glückliches Leben bestreiten.
Dies und das....
Heute gab es sehr netten Besuch von einem Storchenfreund aus Wuppertal (hallo Hubert! ;-)
Waren zusammen unterwegs im Gelände und haben auch das ehemalige Bornheimer Weibchen mit seinem neuen Partner auf dem Nest gesehen. Wir hatten leider kein starkes Spektiv dabei und konnten deshalb nur den bekannten Metallring erkennen und keine Nummer. Da unser altbekanntes Bornheimer Storchenweibchen aber mittlerweile schon mehrmals sicher an diesem Nest abgelesen wurde, gibt es keinen Zweifel zur Identität des Vogels. Es geht ihm gut! Käme allerdings das bisherige Weibchen zurück und vertriebe die "Bornheimerin", dann stünde FRS 2823 plötzlich ohne Nest und ohne Partner da. Eventuell käme sie dann wieder nach Bornheim zurück und würde versuchen, die neue Störchin (s.u.) zu vertreiben. Das könnte 'ne Menge Ärger für alle geben!
Die Geschichte von FRS 2823 ist deshalb so bemerkenswert, weil sie ohne jede erkennbare Störung (Angriff durch andere Störche etc.) ihren bisherigen Brutplatz und den langjährigen Partner aufgegeben hat. Man hatte schon eifrig mit dem Nestbau begonnen und zack - von einem Moment auf den anderen war sie verschwunden und wurde seitdem auch kein einziges Mal mehr in Bornheim gesehen!
Einen gewaltigen Vorteil hat ihr neues Nest: sie hat die schönsten und größten Wiesenflächen weit und breit direkt vorm Schnabel. In einem Radius von 2 Kilometer ums Nest hat sie gleich mehrere hundert Hektar bester Wässerwiesen zur Futtersuche!

Kleines, restauriertes Sandstein-Wehr an einem Seitenlauf der Queich; dient der Wiesenbewässerung
Da erscheint ihr Umzug plötzlich in einem ganz anderen Licht, sie ist beim neuen Partner und im neuen Nest sozusagen in der absoluten Premiumkategorie pfälzischer Storchennester gelandet ;-) "Brüten DeLuxe".

Das ehemalige Weibchen vom Kameranest Bornheim 1 (FRS 2823) am neuen Nest mit neuem Partner 5 km von Bornheim entfernt.
Wie etliche Kamerabeobachter schon richtig erkannt haben: das Männchen vom Kameranest Bornheim 1 hat ein neues Weibchen gefunden. Es hat links oben am Bein einen ELSA-Ring, die Nummer wurde mittlerweile sicher abgelesen, auch per Kamerabild ;-) Demnächst eventuell mehr Infos zur Vita des Storches. Damit keine Gerüchte aufkommen: es handelt sich nicht um das gleichfalls oben links ELSA-beringte Weibchen vom Nest am Bornheimer Sportplatz.

Neue Liebe, neues Glück

Zum ersten Mal wird zusammen auf dem Nest übernachtet!
Kürzlich hatte sich wohl ein Storch auf die Kamerahalterung gesetzt und dabei den Bildausschnitt dauerhaft nach oben verschoben. Eventuell haben wir keine Gelegenheit mehr vor Beginn der Eiablage die Kamera zu korrigieren, dann müssen wir 2007 eben mit dieser Bildperspektive leben.
Waren zusammen unterwegs im Gelände und haben auch das ehemalige Bornheimer Weibchen mit seinem neuen Partner auf dem Nest gesehen. Wir hatten leider kein starkes Spektiv dabei und konnten deshalb nur den bekannten Metallring erkennen und keine Nummer. Da unser altbekanntes Bornheimer Storchenweibchen aber mittlerweile schon mehrmals sicher an diesem Nest abgelesen wurde, gibt es keinen Zweifel zur Identität des Vogels. Es geht ihm gut! Käme allerdings das bisherige Weibchen zurück und vertriebe die "Bornheimerin", dann stünde FRS 2823 plötzlich ohne Nest und ohne Partner da. Eventuell käme sie dann wieder nach Bornheim zurück und würde versuchen, die neue Störchin (s.u.) zu vertreiben. Das könnte 'ne Menge Ärger für alle geben!
Die Geschichte von FRS 2823 ist deshalb so bemerkenswert, weil sie ohne jede erkennbare Störung (Angriff durch andere Störche etc.) ihren bisherigen Brutplatz und den langjährigen Partner aufgegeben hat. Man hatte schon eifrig mit dem Nestbau begonnen und zack - von einem Moment auf den anderen war sie verschwunden und wurde seitdem auch kein einziges Mal mehr in Bornheim gesehen!
Einen gewaltigen Vorteil hat ihr neues Nest: sie hat die schönsten und größten Wiesenflächen weit und breit direkt vorm Schnabel. In einem Radius von 2 Kilometer ums Nest hat sie gleich mehrere hundert Hektar bester Wässerwiesen zur Futtersuche!

Kleines, restauriertes Sandstein-Wehr an einem Seitenlauf der Queich; dient der Wiesenbewässerung
Da erscheint ihr Umzug plötzlich in einem ganz anderen Licht, sie ist beim neuen Partner und im neuen Nest sozusagen in der absoluten Premiumkategorie pfälzischer Storchennester gelandet ;-) "Brüten DeLuxe".

Das ehemalige Weibchen vom Kameranest Bornheim 1 (FRS 2823) am neuen Nest mit neuem Partner 5 km von Bornheim entfernt.
Wie etliche Kamerabeobachter schon richtig erkannt haben: das Männchen vom Kameranest Bornheim 1 hat ein neues Weibchen gefunden. Es hat links oben am Bein einen ELSA-Ring, die Nummer wurde mittlerweile sicher abgelesen, auch per Kamerabild ;-) Demnächst eventuell mehr Infos zur Vita des Storches. Damit keine Gerüchte aufkommen: es handelt sich nicht um das gleichfalls oben links ELSA-beringte Weibchen vom Nest am Bornheimer Sportplatz.

Neue Liebe, neues Glück

Zum ersten Mal wird zusammen auf dem Nest übernachtet!
Kürzlich hatte sich wohl ein Storch auf die Kamerahalterung gesetzt und dabei den Bildausschnitt dauerhaft nach oben verschoben. Eventuell haben wir keine Gelegenheit mehr vor Beginn der Eiablage die Kamera zu korrigieren, dann müssen wir 2007 eben mit dieser Bildperspektive leben.
Samstag, 3. März 2007
Totale Mondfinsternis....
Freitag, 2. März 2007
Eine kleine Impression aus den Queichwiesen von heute Nachmittag. Die Queich führt Hochwasser und einige Flächen sind überschwemmt. Die bereits zurückgekehrten Störche haben es jetzt nicht schwer, Nahrung zu finden, vor allem Regenwürmer. Der Storch in der Ferne ist entweder das Hochstadter Männchen oder das fremd gehende Weibchen von Bornheim 1. Beide standen kurze Zeit vorher an dieser Stelle zusammen.
Stichworte:
Hochwasser,
Queich,
Wässerwiesen,
Wiesen
Zeitungsartikel zur 110 kV-Trasse "Offenbacher Niederwiesen"
Gestern erschien in unserer größten regionalen Zeitung, der Rheinpfalz, noch mal ein umfangreicher Artikel über die Umbaumaßnahme an der 110 kV-Trasse in den Offenbacher Niederwiesen. Wir haben die Sache mit dem Copyright abgeklärt (herzlichen Dank an die Rheinpfalz und an den Fotografen!) und stellen den Artikel hier online:

Draufklicken zum Vergrößern
Artikel in Textform:
Storchenexperte: Hier werden Maßstäbe gesetzt
OFFENBACH: Dr. Michael Fangrath lobt Pfalzwerke AG für Markierungsinitiative an der Starkstromleitung
„Ob‘s reicht?“ Mit dieser bangen Frage war ein RHEINPFALZ-Einwurf (Ausgabe vom 9. Febuar) überschrieben, als die Pfalzwerke AG für die Stromleitung in den Niederwiesen“ 950 Markierungen zur Warnung von nahenden Störchen ankündigte. Dr. Michael Fangrath, auf Naturschutzseite (Aktion Pfalzstorch und Naturschutzbund) der hauptverantwortliche Biologe, ist überzeugt: „Ja mir reicht‘s!“
Bei der Kollisions- und Stromschlagproblematik handele es sich um zwei grundsätzlich unterschiedliche Themenbereiche. In Sachen Stromschlag an Mittelspannungsmasten gibt es laut Fangrath einen rechtlich verpflichtenden Paragraphen im Bundesnaturschutzgesetz, außerdem einen Katalog von Maßnahmen, der die baulichen Sicherungen bis 2012 regelt. Im Hinblick auf diese Sicherungsmaßnahmen gebe es zwischen Naturschutz und der Pfalzwerke AG durchaus Differenzen.
„Ohne Namen zu nennen, sind mir aber mehrere Energieversorger bekannt, die sehr deutlich die Nichteinhaltung des Bundesnaturschutzgesetzes und des Maßnahmenkatalogs bekannt gegeben haben. Die Pfalzwerke AG gehört nicht dazu!“, unterstreicht der Ornithologe in einer Stellungnahme. Die Pfalzwerke AG habe in dieser Hinsicht beim Umsetzen deutschlandweit den weitesten Fortschritt gemacht. Als Weißstorchexperte, der seine Doktorarbeit über diese Vogelart geschrieben hat, könne er dies mit Fug und Recht behaupten. Mit Blick auf die verbliebenen Differenzen habe sich die Pfalzwerke AG gesprächsbereit gezeigt, ein Umstand, der durchaus keine Selbstverständlichkeit sei, zumal die ökonomische Tragweite der Sicherungsmaßnahmen an den Mittelspannungsmasten in Rheinland-Pfalz um Größenordnungen höher sei als die von den Markierungsarbeiten in Offenbach.
Die Kollisionsproblematik in den Offenbacher Wiesen sei völlig anders gelagert. Hierbei handele es sich um die Kür (Verantwortungsbewusstsein), nicht um das Pflichtprogramm (Bundesnaturschutzgesetz). Es gebe keine rechtliche Verpflichtung für das Unternehmen, überhaupt eine Maßnahme durchzuführen. Der moralischen Verantwortung sei es absolut gerecht geworden. Eigenen Angaben zufolge hat Fangrath in den Jahren 1999 bis 2001, 2005 und 2006 Untersuchungen durchgeführt, die Ursachen der Gefährdung genauer klären, unter anderem mit Videoaufnahmen. Die optimale Lösung für die Kollisionsproblematik wäre eine Vererdung. Diese sei für eine 110.000-Volt-Starkstromleitung auf einer Länge von 1,5 Kilometern aber noch nie veranlasst worden. Sie würde über eine Million Euro kosten und möglicherweise technisch unmöglich sein, erklärt der Experte und verweist auf Aspekte wie Kühlung der Leitung, Schutz der Röhren in den gewässerten Wiesen. Eine Alternative wäre die unerprobte und noch nie gemachte Markierung der Seile selbst. Doch diese hält Fangrath als wohl technisch und finanziell nicht realsierbar. Also biete sich die Lösung durch Markierungen an. Normalerweise würden die Elemente nur an der obersten Ebene (ein Seil) oder an Außenseilen (zwei Seile) befestigt. Aufgrund des besonderen Umstandes der hohen Weißstorchanzahl und der Störungen durch Menschen und Hunde würden in Offenbach alle Seile gesichert. „Ich kenne kein einziges Beispiel in Deutschland oder in Europa, wo eine Hochspannungsleitung so massiv gesichert worden ist. Für die Aktion Pfalzstorch ist dies ein Prestigeprojekt!
Jeder Verband erblasst vor Neid ob dieser Erfolge“, bilanziert Fangrath und lobt das Verantwortungsbewusstsein und die Kooperationsbereitschaft der Pfalzwerke AG. Hier würden Maßstäbe gesetzt, Maßstäbe, an denen konkurrierende Energieversorger kläglich scheiterten. Eine Relativierung dieser Leistung und Aufrechnung mit strittigen Punkten sei deshalb völlig unangemessen. „Ich bin kein Blumenkind, sondern pedantischer Wissenschaftler, der viele der Opfer selbst begraben oder ihnen den Gnadentod geben musste. Für mich wird aber, ungeachtet sachlicher Differenzen zu Sicherungsmaßnahmen nach dem Bundesnaturschutzgesetz, dies ein absolutes Highlight meines beruflichen Schaffens sein und bleiben.“ Die baulichen Maßnahmen seien seinen Vorschlägen entsprungen. Ob die Markierungen bei den Sterbequoten zum Rückgang von 80 Prozent führen, dem sehe niemand mit größerer Spannung entgegen als er. (mik)

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Artikel in Textform:
Storchenexperte: Hier werden Maßstäbe gesetzt
OFFENBACH: Dr. Michael Fangrath lobt Pfalzwerke AG für Markierungsinitiative an der Starkstromleitung
„Ob‘s reicht?“ Mit dieser bangen Frage war ein RHEINPFALZ-Einwurf (Ausgabe vom 9. Febuar) überschrieben, als die Pfalzwerke AG für die Stromleitung in den Niederwiesen“ 950 Markierungen zur Warnung von nahenden Störchen ankündigte. Dr. Michael Fangrath, auf Naturschutzseite (Aktion Pfalzstorch und Naturschutzbund) der hauptverantwortliche Biologe, ist überzeugt: „Ja mir reicht‘s!“
Bei der Kollisions- und Stromschlagproblematik handele es sich um zwei grundsätzlich unterschiedliche Themenbereiche. In Sachen Stromschlag an Mittelspannungsmasten gibt es laut Fangrath einen rechtlich verpflichtenden Paragraphen im Bundesnaturschutzgesetz, außerdem einen Katalog von Maßnahmen, der die baulichen Sicherungen bis 2012 regelt. Im Hinblick auf diese Sicherungsmaßnahmen gebe es zwischen Naturschutz und der Pfalzwerke AG durchaus Differenzen.
„Ohne Namen zu nennen, sind mir aber mehrere Energieversorger bekannt, die sehr deutlich die Nichteinhaltung des Bundesnaturschutzgesetzes und des Maßnahmenkatalogs bekannt gegeben haben. Die Pfalzwerke AG gehört nicht dazu!“, unterstreicht der Ornithologe in einer Stellungnahme. Die Pfalzwerke AG habe in dieser Hinsicht beim Umsetzen deutschlandweit den weitesten Fortschritt gemacht. Als Weißstorchexperte, der seine Doktorarbeit über diese Vogelart geschrieben hat, könne er dies mit Fug und Recht behaupten. Mit Blick auf die verbliebenen Differenzen habe sich die Pfalzwerke AG gesprächsbereit gezeigt, ein Umstand, der durchaus keine Selbstverständlichkeit sei, zumal die ökonomische Tragweite der Sicherungsmaßnahmen an den Mittelspannungsmasten in Rheinland-Pfalz um Größenordnungen höher sei als die von den Markierungsarbeiten in Offenbach.
Die Kollisionsproblematik in den Offenbacher Wiesen sei völlig anders gelagert. Hierbei handele es sich um die Kür (Verantwortungsbewusstsein), nicht um das Pflichtprogramm (Bundesnaturschutzgesetz). Es gebe keine rechtliche Verpflichtung für das Unternehmen, überhaupt eine Maßnahme durchzuführen. Der moralischen Verantwortung sei es absolut gerecht geworden. Eigenen Angaben zufolge hat Fangrath in den Jahren 1999 bis 2001, 2005 und 2006 Untersuchungen durchgeführt, die Ursachen der Gefährdung genauer klären, unter anderem mit Videoaufnahmen. Die optimale Lösung für die Kollisionsproblematik wäre eine Vererdung. Diese sei für eine 110.000-Volt-Starkstromleitung auf einer Länge von 1,5 Kilometern aber noch nie veranlasst worden. Sie würde über eine Million Euro kosten und möglicherweise technisch unmöglich sein, erklärt der Experte und verweist auf Aspekte wie Kühlung der Leitung, Schutz der Röhren in den gewässerten Wiesen. Eine Alternative wäre die unerprobte und noch nie gemachte Markierung der Seile selbst. Doch diese hält Fangrath als wohl technisch und finanziell nicht realsierbar. Also biete sich die Lösung durch Markierungen an. Normalerweise würden die Elemente nur an der obersten Ebene (ein Seil) oder an Außenseilen (zwei Seile) befestigt. Aufgrund des besonderen Umstandes der hohen Weißstorchanzahl und der Störungen durch Menschen und Hunde würden in Offenbach alle Seile gesichert. „Ich kenne kein einziges Beispiel in Deutschland oder in Europa, wo eine Hochspannungsleitung so massiv gesichert worden ist. Für die Aktion Pfalzstorch ist dies ein Prestigeprojekt!
Jeder Verband erblasst vor Neid ob dieser Erfolge“, bilanziert Fangrath und lobt das Verantwortungsbewusstsein und die Kooperationsbereitschaft der Pfalzwerke AG. Hier würden Maßstäbe gesetzt, Maßstäbe, an denen konkurrierende Energieversorger kläglich scheiterten. Eine Relativierung dieser Leistung und Aufrechnung mit strittigen Punkten sei deshalb völlig unangemessen. „Ich bin kein Blumenkind, sondern pedantischer Wissenschaftler, der viele der Opfer selbst begraben oder ihnen den Gnadentod geben musste. Für mich wird aber, ungeachtet sachlicher Differenzen zu Sicherungsmaßnahmen nach dem Bundesnaturschutzgesetz, dies ein absolutes Highlight meines beruflichen Schaffens sein und bleiben.“ Die baulichen Maßnahmen seien seinen Vorschlägen entsprungen. Ob die Markierungen bei den Sterbequoten zum Rückgang von 80 Prozent führen, dem sehe niemand mit größerer Spannung entgegen als er. (mik)
Stichworte:
110 kV,
Kollision,
Niederwiesen,
Pfalzwerke AG
Hessen: Vereinbarung gegen den Stromtod
Vereinbarung gegen den Stromtod - Staatssekretär Karl-Winfried Seif: „Land Hessen und Energieversorger schließen Vereinbarung zum Schutz von Schwarzstorch, Uhu & Co.“
Wiesbaden, 2. März 2007 - Nr. 83
In Hessen soll der Stromtod von Vögeln an Energiefreileitungen bald der Vergangenheit angehören, erklärt Staatssekretär Seif vom Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Staatssekretär Karl-Winfried Seif vereinbarte mit Experten der Staatlichen Vogelschutzwarte und mit Vertretern der Energieversorgungswirtschaft, die Verlustraten von Vogelarten an Energiefreileitungen künftig möglichst auf Null zu reduzieren. Um die Sicherungsmaßnahmen schnell realisieren zu können, setzen Vogelschutzwarte und Energieversorger auf eine enge Kooperation mit ehrenamtlichen Vogelkundlern.
Vom Stromtod betroffen sind besonders Großvogelarten mit breiten Schwingen, die Strommasten als Sitzwarten, Ruheplätze oder sogar Brutplätze nutzen. Besonders Arten wie Schwarzstorch, Weißstorch, Rotmilan, Schwarzmilan, Wespenbussard oder Uhu können Stromschlägen zum Opfer fallen. Eine von der Vogelschutzwarte durchgeführte Auswertung der Uhu-Todesfälle beispielsweise belegt, dass in Fällen mit bekannter Todesursache rund 45 Prozent der Großeulen an unzureichend gesicherten Energiefreileitungen zu Tode kommen.
Um diesen permanenten Aderlass der Vogelwelt möglichst bald zu stoppen, strebt Staatssekretär Seif eine Vereinbarung mit allen hessischen Energieversorgern an, die darauf abzielt, alle gefährlichen Strommasten im Mittelspannungsbereich nach Prioritäten gestaffelt zu entschärfen. So soll die größtmögliche Wirkung erzielt werden.
Damit würde, so Staatssekretär Seif, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung auch die Forderung des § 53 des Bundesnaturschutzgesetzes erfüllt werden, der eine Absicherung der gefährlichen Mittelspannungsleitungen bis zum Jahr 2012 vorsieht.
„Glücklicherweise fangen wir nicht bei Null an“, freute sich Dr. Klaus Richarz, Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte. Die Vogelschutzwarte befasst sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema „Vögel und Freileitungen“ und kooperiert in diesem Zusammenhang bereits seit über 10 Jahren eng mit dem Energieversorger RWE und anderen regionalen Stromanbietern.
Viele Gefahrenstellen konnten Dank der guten Zusammenarbeit mit den Naturschützern auch bereits entschärft werden, erläuterten Dirk Uther und Dirk Herweg von RWE. Auch weite Teile des Leitungsnetzes im hessischen Bereich des Biosphärenreservates Rhön wurden schon abgesichert, ergänzen Eike Weldner und Michael Brehler vom der osthessischen ÜWAG.
Dennoch gibt es noch Probleme an nicht abgesicherten Einzelmasten alter Trassen und teilweise noch problematischer Sicherungssysteme in Teilbereichen Hessens. Um hier zügig Abhilfe zu schaffen, hat die Vogelschutzwarte gemeinsam mit den Energieversorgern einen Prioritätenkatalog für die Entschärfung der Mittelspannungsmasten erarbeitet, an dessen Umsetzung bereits gearbeitet wird und der Teil der gemeinsamen Vereinbarung werden soll.
An vorderster Stelle des Prioritätenkatalogs stehen die hessischen EU-Vogelschutzgebiete, die mit 14,7 Prozent bereits einen großen Teil des Landes und die wertvollsten Vogelbrutgebiete in Hessen abdecken. Besonders wichtig sind dabei die Vogelschutzgebiete mit Großvogelvorkommen wie Schwarzstorch, Weißstorch, Rotmilan oder Uhu. Aber auch außerhalb der Vogelschutzgebiete sollen wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete sowie Nahrungshabitate nicht vernachlässigt werden.
Um die Sicherungsmaßnahmen realisieren zu können, setzen die Vogelschutzwarte und die Energieversorger auf eine enge Kooperation mit den ehrenamtlich tätigen Vogelkundlern der Naturschutzverbände, die als Beauftragte für Vogelschutz oder als Gebietsbetreuer von EU-Vogelschutzgebieten über eine hervorragende Ortskenntnis verfügen und Angaben zu den besonders problematischen Masten machen können. Die Energieversorger sind für die entsprechenden Hinweise dankbar und bemüht, Gefahrenpunkte gezielt zu entschärfen.
Dazu wird die Staatliche Vogelschutzwarte in enger Kooperation mit den Energieversorgern und dem Umweltministerium ein Merkblatt erarbeiten, in dem alle gefährlichen Masttypen und solche mit unzureichenden Sicherungstechniken dargestellt sind, so dass ein Erkennen der Problempunkte leicht möglich ist.
Staatssekretär Seif, der sich bei den Energieversorgern und der Vogelschutzwarte für die bisher geleistete sehr erfolgreiche Zusammenarbeit ausdrücklich bedankte, ist allerdings unzufrieden mit der im § 53 BNatschG getroffenen gesetzlichen Regelung. Diese fordert zwar die Energieversorger zum Handeln auf, schließt aber die Deutsche Bahn mit ihrem bundesweiten Starkstrom-Leitungsnetz komplett aus. Hier sieht Seif dringenden Handlungsbedarf auf Bundesebene, zumal Untersuchungen der Vogelschutzwarte am Beispiel des Uhus zeigen, dass immer noch über 12 Prozent der seltenen Nachtvögel an Bahnstrecken und insbesondere an Oberleitungen verenden.
Fachliche Ansprechpartner:
Dr. Klaus Richarz, Staatl. Vogelschutzwarte Tel.: 069 4201 0511
Dipl. Ing. Martin Hormann, Staatl. Vogelschutzwarte Tel.: 069 4201 0513
Auf Wunsch stellt die Staatliche Vogelschutzwarte auch Fotos und Bilddateien zur Verfügung.
Hintergrund:
Das novellierte Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) vom 25. März 2002 verpflichtet die Energieversorgungsunternehmen, an neu zu errichtenden und bestehenden Masten und Bauteilen von Mittelspannungsleitungen Maßnahmen zum Schutz von Vögeln gegen Stromschlag durchzuführen.
Als Zeitraum für die Umsetzung sind 10 Jahre vorgesehen, d.h. die Durchführung der Maßnahmen muss bis zum Jahr 2012 abgeschlossen sein.
Betroffen sind vor allem Großvögel wie Rotmilan, Uhu und Schwarzstorch. Die größten Verluste wurden in der Vergangenheit beim Weißstorch verzeichnet, für den der Stromschlag deutschlandweit die häufigste Todesursache darstellt.
Die Gefahren gehen vor allem von Mittelspannungs-Leitungsmasten bestimmter Bauweisen aus, da diese Masten ein Erdpotenzial am Mastkopf bzw. nicht ausreichende Abstände zwischen den spannungsführenden Leitungen aufweisen. Besonders problematisch sind Masten mit Stützisolatoren. Solche Bauweisen kommen zwar bei Neuerrichtungen nicht mehr zum Einsatz, doch sie sind besonders in den östlichen Bundesländern noch in großer Zahl vorhanden.
Zwischenzeitlich wurden von den Energieversorgungsunternehmen in Abstimmung mit der Staatlichen Vogelschutzwarte eine Reihe von technischen Methoden und Einrichtungen zur Entschärfung der Problematik entwickelt und erfolgreich erprobt. Geeignete Absicherungsmaßnahmen sind unter anderem Abdeckhauben, Schlauchisolierungen oder Sitzstangen aus nicht leitendem Material. Neben der technischen Umrüstung der Masten besteht für besonders problematische Bereiche noch die allerdings sehr aufwendige Möglichkeit der Erdverkabelung.
Pressestelle
Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 815 1020
Telefax: 0611 - 815 1943
pressestelle@hmulv.hessen.de
Wiesbaden, 2. März 2007 - Nr. 83
In Hessen soll der Stromtod von Vögeln an Energiefreileitungen bald der Vergangenheit angehören, erklärt Staatssekretär Seif vom Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Staatssekretär Karl-Winfried Seif vereinbarte mit Experten der Staatlichen Vogelschutzwarte und mit Vertretern der Energieversorgungswirtschaft, die Verlustraten von Vogelarten an Energiefreileitungen künftig möglichst auf Null zu reduzieren. Um die Sicherungsmaßnahmen schnell realisieren zu können, setzen Vogelschutzwarte und Energieversorger auf eine enge Kooperation mit ehrenamtlichen Vogelkundlern.
Vom Stromtod betroffen sind besonders Großvogelarten mit breiten Schwingen, die Strommasten als Sitzwarten, Ruheplätze oder sogar Brutplätze nutzen. Besonders Arten wie Schwarzstorch, Weißstorch, Rotmilan, Schwarzmilan, Wespenbussard oder Uhu können Stromschlägen zum Opfer fallen. Eine von der Vogelschutzwarte durchgeführte Auswertung der Uhu-Todesfälle beispielsweise belegt, dass in Fällen mit bekannter Todesursache rund 45 Prozent der Großeulen an unzureichend gesicherten Energiefreileitungen zu Tode kommen.
Um diesen permanenten Aderlass der Vogelwelt möglichst bald zu stoppen, strebt Staatssekretär Seif eine Vereinbarung mit allen hessischen Energieversorgern an, die darauf abzielt, alle gefährlichen Strommasten im Mittelspannungsbereich nach Prioritäten gestaffelt zu entschärfen. So soll die größtmögliche Wirkung erzielt werden.
Damit würde, so Staatssekretär Seif, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung auch die Forderung des § 53 des Bundesnaturschutzgesetzes erfüllt werden, der eine Absicherung der gefährlichen Mittelspannungsleitungen bis zum Jahr 2012 vorsieht.
„Glücklicherweise fangen wir nicht bei Null an“, freute sich Dr. Klaus Richarz, Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte. Die Vogelschutzwarte befasst sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema „Vögel und Freileitungen“ und kooperiert in diesem Zusammenhang bereits seit über 10 Jahren eng mit dem Energieversorger RWE und anderen regionalen Stromanbietern.
Viele Gefahrenstellen konnten Dank der guten Zusammenarbeit mit den Naturschützern auch bereits entschärft werden, erläuterten Dirk Uther und Dirk Herweg von RWE. Auch weite Teile des Leitungsnetzes im hessischen Bereich des Biosphärenreservates Rhön wurden schon abgesichert, ergänzen Eike Weldner und Michael Brehler vom der osthessischen ÜWAG.
Dennoch gibt es noch Probleme an nicht abgesicherten Einzelmasten alter Trassen und teilweise noch problematischer Sicherungssysteme in Teilbereichen Hessens. Um hier zügig Abhilfe zu schaffen, hat die Vogelschutzwarte gemeinsam mit den Energieversorgern einen Prioritätenkatalog für die Entschärfung der Mittelspannungsmasten erarbeitet, an dessen Umsetzung bereits gearbeitet wird und der Teil der gemeinsamen Vereinbarung werden soll.
An vorderster Stelle des Prioritätenkatalogs stehen die hessischen EU-Vogelschutzgebiete, die mit 14,7 Prozent bereits einen großen Teil des Landes und die wertvollsten Vogelbrutgebiete in Hessen abdecken. Besonders wichtig sind dabei die Vogelschutzgebiete mit Großvogelvorkommen wie Schwarzstorch, Weißstorch, Rotmilan oder Uhu. Aber auch außerhalb der Vogelschutzgebiete sollen wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete sowie Nahrungshabitate nicht vernachlässigt werden.
Um die Sicherungsmaßnahmen realisieren zu können, setzen die Vogelschutzwarte und die Energieversorger auf eine enge Kooperation mit den ehrenamtlich tätigen Vogelkundlern der Naturschutzverbände, die als Beauftragte für Vogelschutz oder als Gebietsbetreuer von EU-Vogelschutzgebieten über eine hervorragende Ortskenntnis verfügen und Angaben zu den besonders problematischen Masten machen können. Die Energieversorger sind für die entsprechenden Hinweise dankbar und bemüht, Gefahrenpunkte gezielt zu entschärfen.
Dazu wird die Staatliche Vogelschutzwarte in enger Kooperation mit den Energieversorgern und dem Umweltministerium ein Merkblatt erarbeiten, in dem alle gefährlichen Masttypen und solche mit unzureichenden Sicherungstechniken dargestellt sind, so dass ein Erkennen der Problempunkte leicht möglich ist.
Staatssekretär Seif, der sich bei den Energieversorgern und der Vogelschutzwarte für die bisher geleistete sehr erfolgreiche Zusammenarbeit ausdrücklich bedankte, ist allerdings unzufrieden mit der im § 53 BNatschG getroffenen gesetzlichen Regelung. Diese fordert zwar die Energieversorger zum Handeln auf, schließt aber die Deutsche Bahn mit ihrem bundesweiten Starkstrom-Leitungsnetz komplett aus. Hier sieht Seif dringenden Handlungsbedarf auf Bundesebene, zumal Untersuchungen der Vogelschutzwarte am Beispiel des Uhus zeigen, dass immer noch über 12 Prozent der seltenen Nachtvögel an Bahnstrecken und insbesondere an Oberleitungen verenden.
Fachliche Ansprechpartner:
Dr. Klaus Richarz, Staatl. Vogelschutzwarte Tel.: 069 4201 0511
Dipl. Ing. Martin Hormann, Staatl. Vogelschutzwarte Tel.: 069 4201 0513
Auf Wunsch stellt die Staatliche Vogelschutzwarte auch Fotos und Bilddateien zur Verfügung.
Hintergrund:
Das novellierte Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) vom 25. März 2002 verpflichtet die Energieversorgungsunternehmen, an neu zu errichtenden und bestehenden Masten und Bauteilen von Mittelspannungsleitungen Maßnahmen zum Schutz von Vögeln gegen Stromschlag durchzuführen.
Als Zeitraum für die Umsetzung sind 10 Jahre vorgesehen, d.h. die Durchführung der Maßnahmen muss bis zum Jahr 2012 abgeschlossen sein.
Betroffen sind vor allem Großvögel wie Rotmilan, Uhu und Schwarzstorch. Die größten Verluste wurden in der Vergangenheit beim Weißstorch verzeichnet, für den der Stromschlag deutschlandweit die häufigste Todesursache darstellt.
Die Gefahren gehen vor allem von Mittelspannungs-Leitungsmasten bestimmter Bauweisen aus, da diese Masten ein Erdpotenzial am Mastkopf bzw. nicht ausreichende Abstände zwischen den spannungsführenden Leitungen aufweisen. Besonders problematisch sind Masten mit Stützisolatoren. Solche Bauweisen kommen zwar bei Neuerrichtungen nicht mehr zum Einsatz, doch sie sind besonders in den östlichen Bundesländern noch in großer Zahl vorhanden.
Zwischenzeitlich wurden von den Energieversorgungsunternehmen in Abstimmung mit der Staatlichen Vogelschutzwarte eine Reihe von technischen Methoden und Einrichtungen zur Entschärfung der Problematik entwickelt und erfolgreich erprobt. Geeignete Absicherungsmaßnahmen sind unter anderem Abdeckhauben, Schlauchisolierungen oder Sitzstangen aus nicht leitendem Material. Neben der technischen Umrüstung der Masten besteht für besonders problematische Bereiche noch die allerdings sehr aufwendige Möglichkeit der Erdverkabelung.
Pressestelle
Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 815 1020
Telefax: 0611 - 815 1943
pressestelle@hmulv.hessen.de
Donnerstag, 1. März 2007
Kleiner Rückblick auf die Brutsaison 2006 + 2005
1. http://www.youtube.com/watch?v=c48EQt_337k
Ein Zeitraffervideo aus dem Nest in Zeiskam. Zu Beginn erhellt der Mond die Szenerie. Video ohne Ton!
2. http://www.youtube.com/watch?v=Z9jQlpMPfLs
Ein 24-Stunden Zeitraffervideo vom Dach der Storchenscheune. Video ohne Ton!
3. http://www.youtube.com/watch?v=5zoFI_YaqD8
Kleine Szene vom 2005er früheren Kameranest "Bornheim 2" (Nest am Sportplatz, auch "Messi-Nest" genannt, da dieses Paar besonders häufig Müll ins Nest eintragen hat). Video ohne Ton!
Ein Zeitraffervideo aus dem Nest in Zeiskam. Zu Beginn erhellt der Mond die Szenerie. Video ohne Ton!
2. http://www.youtube.com/watch?v=Z9jQlpMPfLs
Ein 24-Stunden Zeitraffervideo vom Dach der Storchenscheune. Video ohne Ton!
3. http://www.youtube.com/watch?v=5zoFI_YaqD8
Kleine Szene vom 2005er früheren Kameranest "Bornheim 2" (Nest am Sportplatz, auch "Messi-Nest" genannt, da dieses Paar besonders häufig Müll ins Nest eintragen hat). Video ohne Ton!
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