Wohl nur kurze Zeit hat die Besenderung bei den Jungstörchen für ein wenig Aufregung gesorgt.
Heute merkt man ihnen nichts mehr an. Gerade konnte ich sie beim Putzen ihres Gefieders beobachten. Die Sender haben sie dabei überhaupt nicht beachtet. Auf dem Foto wirken sie sehr entspannt!
Montag, 15. Juni 2015
Donnerstag, 21. Mai 2015
Kükenreport 2
![]() |
| 15.05.: Die Jungstörche verfallen in Akinese, das heißt, sie stellen sich tot, wenn sich etwas Großes dem Nest nähert. Das Füttern der Jungen übernehmen jetzt voll die Eltern |
![]() |
| 18.05.: Auch außerhalb der Storchenscheune, zum Beispiel hier auf der Voliere, gedeiht der Nachwuchs prächtig (Jungstorch links)! |
Stichworte:
Entwicklung,
Jungstörche,
Storchenscheune
Kükenreport 1
FÖJ-Kükenreport
Hallo Liebe Mitglieder der Aktion PfalzStorch, Blogger,
Storchenfreunde und –Interessierte!
![]() | |
| Der Leo von der Scheune |
Mein Name ist Ginger Sims. Ich bin für das Jahr 2014/2015
die FÖJlerin bei der Aktion PfalzStorch.
Ich berichte Ihnen von den Küken in der Storchenscheune.
Ich bin
etwas aufgeregt! Noch nie zu vor habe ich ein Tier und vor allem einen Storch
vom Schlupf bis zum Start in den Süden bekleitet und groß werden sehen.
Erstes Ei:
20.03.
Letztes Ei:
30.03
12 Eier insgesamt
Erstes
Küken: 23.04.
Letztes
Küken: 01.05.
Wer es noch etwas genauer
wissen möchte: Auf der Internetseite der Aktion Pfalzstorch gibt es demnächst die
detaillierte Entwicklung „Vom Ei zum Storch“.
![]() |
| Mit Spannung erwartete ich das erste Ei. Am 20.03 war es dann soweit. |
![]() |
| Das Kükengefieder wird immer weißer. Die ersten schwarzen Federkiele zeigen sich. |
Stichworte:
Entwicklung,
FÖJ,
Jungstörche,
Storchenscheune
Mittwoch, 13. Mai 2015
Kinderbringer Storch bekommt in Kita Ottersheim seine Kinder
In der Kita St. Martinus in Ottersheim dreht sich (fast) alles nur noch um
den Storch, seitdem sich ein Storchenmann auch Bornheim (Nest vor dem
Storchenzentrum) und eine Storchendame aus Linkenheim in einem Baum häuslich,
oder besser „nestlich“, niedergelassen
haben. Beide Vögel sind 2012 beringt.
Unter fachlicher Anleitung von Christiane Hilsendegen, der Leiterin des Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrums, haben die Kinder vor zwei Wochen einen Kurzlehrgang in Sachen Fernglas-Bedienung erfolgreich absolviert. Gar nicht so einfach für die „Großen“!
Nun konnten sie diese Woche beobachten, ab wann die Altstörche ihren Jungen Futter ins Nest brachten.
Diese tolle Entdeckung von Jonas überbrachte Nils telefonisch dem Storchenzentrum, wo alle wichtigen Daten über Störche gesammelt werden. Dass sie richtig beobachtet hatten, belegten auch die unter dem Nest gefundenen Stücke der Storcheneier-Schalen. Lara hat am nächsten Tag gleich noch ein Stückchen gefunden.
Unter fachlicher Anleitung von Christiane Hilsendegen, der Leiterin des Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrums, haben die Kinder vor zwei Wochen einen Kurzlehrgang in Sachen Fernglas-Bedienung erfolgreich absolviert. Gar nicht so einfach für die „Großen“!
Nun konnten sie diese Woche beobachten, ab wann die Altstörche ihren Jungen Futter ins Nest brachten.
Diese tolle Entdeckung von Jonas überbrachte Nils telefonisch dem Storchenzentrum, wo alle wichtigen Daten über Störche gesammelt werden. Dass sie richtig beobachtet hatten, belegten auch die unter dem Nest gefundenen Stücke der Storcheneier-Schalen. Lara hat am nächsten Tag gleich noch ein Stückchen gefunden.
Damit die Kinder wissen, wie es weiter geht im Leben von
Storchs, haben sie eine Jahresuhr vom Storchenzentrum gebastelt bekommen. Jetzt
wartet der ganze Kindergarten gespannt, bis sie die ersten schwarzen Schnäbel
oder hellen Köpfchen der Storchenkinder sehen.
Stichworte:
Jahresuhr,
Kita,
Umweltpädagogik
Mittwoch, 15. April 2015
Erstes Junge in Bornheim
Seit gestern abend wird im Nest am Sportplatz das erste Bornheimer Störchlein 2015 von seinen Eltern gefüttert!
Wie mir Besucher heute erzählten, soll es in anderen Nestern in Rheinland-Pfalz auch schon Junge geben.
Über Mails von eindeutigen Beobachtungen (dass Storcheneltern Futter in die Nestmitte auswürgen und danach das übrige Futter zum Fressen ein wenig hochwerfen, um dann fix zu zuschnappen) würde ich mich sehr freuen (meldungen@pfalzstorch.de oder storchenzentrum@pfalzstorch.de).
Da es in einigen Gemeinden bereits mehrere Storchennester gibt, wäre eine genaue Ortsbeschreibung oder ein Ausschnitt aus unserer Nesterkarte (www.pfalzstorch.de) sehr hilfreich.
Jetzt wird es interessant!
Wie mir Besucher heute erzählten, soll es in anderen Nestern in Rheinland-Pfalz auch schon Junge geben.
Über Mails von eindeutigen Beobachtungen (dass Storcheneltern Futter in die Nestmitte auswürgen und danach das übrige Futter zum Fressen ein wenig hochwerfen, um dann fix zu zuschnappen) würde ich mich sehr freuen (meldungen@pfalzstorch.de oder storchenzentrum@pfalzstorch.de).
Da es in einigen Gemeinden bereits mehrere Storchennester gibt, wäre eine genaue Ortsbeschreibung oder ein Ausschnitt aus unserer Nesterkarte (www.pfalzstorch.de) sehr hilfreich.
Jetzt wird es interessant!
Stichworte:
Bornheim,
Junge,
Nest,
Sportplatz
Freitag, 13. März 2015
Brutsaison in Bornheim eröffnet
Erstes Ei
Wie fast jedes Jahr legte auch 2015 die Störchin am
Sportplatznest das erste Ei in Bornheim.
Ihren frühesten Termin von 2014, der 9. März, konnte sie aber nicht unterbieten und legte am 11.3. das erste Ei und das nächste darf mit Spannung erwartet werden.
Wie es in den anderen Nestern in Rheinland-Pfalz aussieht, ist noch offen.
Ihren frühesten Termin von 2014, der 9. März, konnte sie aber nicht unterbieten und legte am 11.3. das erste Ei und das nächste darf mit Spannung erwartet werden.
Wie es in den anderen Nestern in Rheinland-Pfalz aussieht, ist noch offen.
Um aber später die Jungen zur rechten Zeit beringen bzw.
dieses Jahr sogar einige zum optimalen Zeitpunkt besendern zu können, ist die
Aktion PfalzStorch auf die Mithilfe von aufmerksamen Beobachtern angewiesen,
die den genauen Brutbeginn feststellen und an storchenzentrum@pfalzstorch.de
bzw. 06348 610757 melden. Wenn an einem Nest die Brut begonnen hat, sitzt immer
einer der Altvögel auf den Eiern. Wenn sich die Partner abwechseln, geht das
meist sehr rasch von statten. Sie setzen sich dann sehr vorsichtig nieder, um
die Eier nicht zu beschädigen. Und wer als letztes Zeichen auch noch
Ei-Rollbewegungen beobachtet, kann sicher sein, dass die Brut begonnen hat.
Vorsichtig drehen die Störche ihre Eier im Nest, damit sie von allen Seiten
gleichmäßig bebrütet werden. Leicht zu verwechseln ist diese Bewegung mit dem
Auflockern des Nestbodens, eine Art Stochern mit dem spitzen Schnabel.
Stichworte:
1. Ei,
Bornheim,
Sportplatz
Donnerstag, 5. März 2015
Heiß begehrt!
| Storchenmann beknabbert das Gefieder des im Nest hockenden Weibchens |
Nicht nur so mancher Storch ist heiß begehrt unter den
Artgenossen und –genossinen, auch das ein oder andere Nest wird von
verschiedenen Störchen „besetzt“.
Das Nest vor dem Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrum wurde
Ende Januar von einem Storchenmännchen bezogen, der die Jahre vorher auf einem
vollkommen selbst gebauten Nest in der Hauptstraße erfolgreich Junge mit seinem
unberingten Weibchen aufzog.
Am 4.3. wurde er, und höchstwahrscheinlich auch sein
Weibchen, von einem weiteren Nestbesitzer aus Hauptstraße vertrieben.
Da das Weibchen des eigentlichen Nestbesitzers vom Storchenzentrum unberingt sind, kann man über die Zugehörigkeit der Weibchen nur mutmaßen.
Der aus Frankreich stammende Storchenmann vom Storchenzentrum kam letztes Jahr bereits am 22.2. an. So bleibt zu hoffen, dass er nur ein bisschen Verspätung hat und den derzeitigen „Nestbesetzer“ vom Nest vertreibt, denn dieser ist unfruchtbar.
Mit der nächsten Warmluftfront werden aber noch weitere Störche zurückkehren. Die meisten Nester sind aber schon belegt.
Da das Weibchen des eigentlichen Nestbesitzers vom Storchenzentrum unberingt sind, kann man über die Zugehörigkeit der Weibchen nur mutmaßen.
Der aus Frankreich stammende Storchenmann vom Storchenzentrum kam letztes Jahr bereits am 22.2. an. So bleibt zu hoffen, dass er nur ein bisschen Verspätung hat und den derzeitigen „Nestbesetzer“ vom Nest vertreibt, denn dieser ist unfruchtbar.
Mit der nächsten Warmluftfront werden aber noch weitere Störche zurückkehren. Die meisten Nester sind aber schon belegt.
Stichworte:
Nest,
Nesterhopping,
Storchenzentrum
Dienstag, 10. Februar 2015
Winterliche Ruhe geht dem Ende zu!
Bis Anfang Dezember wurde kaum einmal ein Storch in Bornheim
gesichtet. Nur die Pfleglinge in der Voliere mussten ausharren.
Von anderen Ortschaften wie Römerberg-Mechtersheim, Steinweiler, Lachen-Speyerdorf, Steinfeld und bei Knittelsheim der Pflegling Jimmy kam seit Anfang November immer mal wieder eine Meldung. Einige Störche konnten an ihren Ringnummern als lang bekannte Überwinterer identifiziert werden. Sie wurden auch in den vergangenen Jahren in der näheren oder weiteren Umgebung abgelesen.
Von anderen Ortschaften wie Römerberg-Mechtersheim, Steinweiler, Lachen-Speyerdorf, Steinfeld und bei Knittelsheim der Pflegling Jimmy kam seit Anfang November immer mal wieder eine Meldung. Einige Störche konnten an ihren Ringnummern als lang bekannte Überwinterer identifiziert werden. Sie wurden auch in den vergangenen Jahren in der näheren oder weiteren Umgebung abgelesen.
Nach der Jahreswende zeigten sich weitere Überwinterer bzw. „Kurzstreckenzieher“
in Büchelberg, Berg und Bornheim. Die meisten (es sind noch nicht alle sicher
identifiziert!) kommen zu ihren Nestern
vom letzten Jahr, ordnen ein paar Zweige, verschwinden wieder oder übernachten regelmäßig.
Das Ganze wirkt noch recht entspannt. Die Nestkämpfe werden
erst richtig entfachen, wenn die Zugvögel unter den Störchen zurückkehren. Davon
halten sich aber derzeit noch die meisten an ihren Überwinterungsorten in
Spanien, Marokko, Mauretanien, Mali und im Senegal auf. Aber z.B. der Storch
Mia hat sein/ihr Überwinterungsgebiet Senegal/Gambia bereits in Richtung
Marokko verlassen. Mia aus der spanischen Doñana erhielt als Jungstorch 2014
einen Sender und kann wie die anderen Senderstörche über die App
animaltracker beobachtet werden.
Abonnieren
Posts (Atom)








