Nach der Geschlechtsbestimmung kommt es zu einigen Namensänderungen im animaltracker.
Neben den beiden im Nest verstorbenen Vögeln gibt es bereits ein weiteres Opfer zu beklagen.
Mehr dazu hier
Mittwoch, 22. Juli 2015
Montag, 20. Juli 2015
Freilassung der Jungvögel auf der Kollerinsel
Unter den Augen von über 100 Storchenbegeisterten und vor laufender Filmkamera eines SWR-Teames wagten die beiden Senderstörche Victor und Voyager den Weg aus der Eingewöhnungsvoliere auf der Kollerinsel bei Otterstadt. Sie befanden sich in Gesellschaft von 17 weiteren Störchen. Vor allem viele Jungvögel und einige Altvögel, die in der Storchenscheune gesund gepflegt wurden, drehten nach einigem Zögern ihre ersten Runden über dem herrlichen Wiesengelände.
Die meisten kehrten sehr rasch wieder zurück und einige mussten sich liegend erst einmal von dieser doch ungewohnten Arbeit erholen.
Wir hoffen, dass sie als Gruppe dann im August Richtung Süden ziehen werden.
Verfolgen kann jeder die Senderstörche über die kostenlose App animaltracker auf seinem smartphone oder Tablet. Man kann die App auch auf den PC herunterladen. Wie das geht finden Sie auf unserer Website unter "Neues zum animaltracker".
Unter den Augen von über 100 Storchenbegeisterten und vor laufender Filmkamera eines SWR-Teames wagten die beiden Senderstörche Victor und Voyager den Weg aus der Eingewöhnungsvoliere auf der Kollerinsel bei Otterstadt. Sie befanden sich in Gesellschaft von 17 weiteren Störchen. Vor allem viele Jungvögel und einige Altvögel, die in der Storchenscheune gesund gepflegt wurden, drehten nach einigem Zögern ihre ersten Runden über dem herrlichen Wiesengelände.
Die meisten kehrten sehr rasch wieder zurück und einige mussten sich liegend erst einmal von dieser doch ungewohnten Arbeit erholen.
Wir hoffen, dass sie als Gruppe dann im August Richtung Süden ziehen werden.
Verfolgen kann jeder die Senderstörche über die kostenlose App animaltracker auf seinem smartphone oder Tablet. Man kann die App auch auf den PC herunterladen. Wie das geht finden Sie auf unserer Website unter "Neues zum animaltracker".
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| Die Senderstörche Victor und Voyager gehen ab jetzt getrennte Wege |
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| Auf dem Rücken ist der Sender noch zu erkennen |
Stichworte:
Freilassung,
Jungvögel,
Kollerinsel,
Senderstorch
Montag, 29. Juni 2015
Auswilderung der Jungvögel aus der Pflegestation
Alle Störche, die in der Storchenscheune gesund gepflegt sind, werden in die Freiheit entlassen.
Jedes Jahr werden etliche Jungstörche durch das Storchenscheunen-Team vor dem sicheren Tod bewahrt. An manchen Nestern verendet oder verunglückt ein Altvogel. Größte Gefahr für die Jungvögel!
Ein verbleibender Altvogel alleine kann die Aufzucht eines ganzen Nestes nicht bewältigen. Bei solch gefährlichen Fällen greift die Aktion PfalzStorch helfend ein. Wenn eine Zufütterung des "alleinerziehenden" Altvogels nicht gelingt, werden die Jungen geborgen und in der Storchenscheune den dort brütenden Dauerpflege-Störchen unter geschoben. Diese nehmen die fremden Jungen "bedenkenlos" an.
Den Dauerpatienten wird so wenigstens einmal im Jahr die Möglichkeit gegeben ganz Storch zu sein.
Sie bauen Nester, legen Eier, ziehen nur die eigenen und manchmal eben auch fremde Junge als Ammenstörche auf.
All die in der Scheune entstandenen oder gepflegten Jungstörche werden dieses Jahr am 19. Juli auf der Kollerinsel frei gelassen.
Wer die Örtlichkeiten nicht so gut kennt, kann sich bereits um 9.45 Uhr in Otterstadt am netto mit den Beringern treffen. Um 10.00 Uhr werden die Jungen dann frei gelassen. Dieses Mal sind auch 2 Senderstörche mit von der Partie, denn wir wollen möglichst viel über diese Form der Auswilderung in Erfahrung bringen. Dabei werden uns Victor oder Olga (je nachdem, ob es ein Männchen oder Weibchen ist) bzw. Voyager hoffentlich weiter helfen.
Jedes Jahr werden etliche Jungstörche durch das Storchenscheunen-Team vor dem sicheren Tod bewahrt. An manchen Nestern verendet oder verunglückt ein Altvogel. Größte Gefahr für die Jungvögel!
Ein verbleibender Altvogel alleine kann die Aufzucht eines ganzen Nestes nicht bewältigen. Bei solch gefährlichen Fällen greift die Aktion PfalzStorch helfend ein. Wenn eine Zufütterung des "alleinerziehenden" Altvogels nicht gelingt, werden die Jungen geborgen und in der Storchenscheune den dort brütenden Dauerpflege-Störchen unter geschoben. Diese nehmen die fremden Jungen "bedenkenlos" an.
Den Dauerpatienten wird so wenigstens einmal im Jahr die Möglichkeit gegeben ganz Storch zu sein.
Sie bauen Nester, legen Eier, ziehen nur die eigenen und manchmal eben auch fremde Junge als Ammenstörche auf.
All die in der Scheune entstandenen oder gepflegten Jungstörche werden dieses Jahr am 19. Juli auf der Kollerinsel frei gelassen.
Wer die Örtlichkeiten nicht so gut kennt, kann sich bereits um 9.45 Uhr in Otterstadt am netto mit den Beringern treffen. Um 10.00 Uhr werden die Jungen dann frei gelassen. Dieses Mal sind auch 2 Senderstörche mit von der Partie, denn wir wollen möglichst viel über diese Form der Auswilderung in Erfahrung bringen. Dabei werden uns Victor oder Olga (je nachdem, ob es ein Männchen oder Weibchen ist) bzw. Voyager hoffentlich weiter helfen.
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Auswilderung,
Jungstörche,
Kollerinsel
Donnerstag, 18. Juni 2015
Demnächst wissen wir mehr
In wenigen Tagen werden die Senderstörche
Rheinland-Pfalz auch auf der App animaltracker online gehen.
Allerdings werden wahrscheinlich vorerst nur wenige minimale Bewegungen zu
sehen sein. Sie rühren von Messungenauigkeiten und eventuell auch von den
Flugübungen der Jungstörche über dem Nest her.
Auch das
Ergebnis der Geschlechtsbestimmung kann noch bis zu 4 Wochen auf sich warten
lassen.
Es bleibt also weiterhin spannend!
Stichworte:
animaltracker,
Sender
Montag, 15. Juni 2015
Besenderung von 26 rheinland-pfälzischen Jungstörchen
Wohl nur kurze Zeit hat die Besenderung bei den Jungstörchen für ein wenig Aufregung gesorgt.
Heute merkt man ihnen nichts mehr an. Gerade konnte ich sie beim Putzen ihres Gefieders beobachten. Die Sender haben sie dabei überhaupt nicht beachtet. Auf dem Foto wirken sie sehr entspannt!
Heute merkt man ihnen nichts mehr an. Gerade konnte ich sie beim Putzen ihres Gefieders beobachten. Die Sender haben sie dabei überhaupt nicht beachtet. Auf dem Foto wirken sie sehr entspannt!
Stichworte:
Sender Besenderung
Donnerstag, 21. Mai 2015
Kükenreport 2
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| 15.05.: Die Jungstörche verfallen in Akinese, das heißt, sie stellen sich tot, wenn sich etwas Großes dem Nest nähert. Das Füttern der Jungen übernehmen jetzt voll die Eltern |
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| 18.05.: Auch außerhalb der Storchenscheune, zum Beispiel hier auf der Voliere, gedeiht der Nachwuchs prächtig (Jungstorch links)! |
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Entwicklung,
Jungstörche,
Storchenscheune
Kükenreport 1
FÖJ-Kükenreport
Hallo Liebe Mitglieder der Aktion PfalzStorch, Blogger,
Storchenfreunde und –Interessierte!
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| Der Leo von der Scheune |
Mein Name ist Ginger Sims. Ich bin für das Jahr 2014/2015
die FÖJlerin bei der Aktion PfalzStorch.
Ich berichte Ihnen von den Küken in der Storchenscheune.
Ich bin
etwas aufgeregt! Noch nie zu vor habe ich ein Tier und vor allem einen Storch
vom Schlupf bis zum Start in den Süden bekleitet und groß werden sehen.
Erstes Ei:
20.03.
Letztes Ei:
30.03
12 Eier insgesamt
Erstes
Küken: 23.04.
Letztes
Küken: 01.05.
Wer es noch etwas genauer
wissen möchte: Auf der Internetseite der Aktion Pfalzstorch gibt es demnächst die
detaillierte Entwicklung „Vom Ei zum Storch“.
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| Mit Spannung erwartete ich das erste Ei. Am 20.03 war es dann soweit. |
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| Das Kükengefieder wird immer weißer. Die ersten schwarzen Federkiele zeigen sich. |
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FÖJ,
Jungstörche,
Storchenscheune
Mittwoch, 13. Mai 2015
Kinderbringer Storch bekommt in Kita Ottersheim seine Kinder
In der Kita St. Martinus in Ottersheim dreht sich (fast) alles nur noch um
den Storch, seitdem sich ein Storchenmann auch Bornheim (Nest vor dem
Storchenzentrum) und eine Storchendame aus Linkenheim in einem Baum häuslich,
oder besser „nestlich“, niedergelassen
haben. Beide Vögel sind 2012 beringt.
Unter fachlicher Anleitung von Christiane Hilsendegen, der Leiterin des Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrums, haben die Kinder vor zwei Wochen einen Kurzlehrgang in Sachen Fernglas-Bedienung erfolgreich absolviert. Gar nicht so einfach für die „Großen“!
Nun konnten sie diese Woche beobachten, ab wann die Altstörche ihren Jungen Futter ins Nest brachten.
Diese tolle Entdeckung von Jonas überbrachte Nils telefonisch dem Storchenzentrum, wo alle wichtigen Daten über Störche gesammelt werden. Dass sie richtig beobachtet hatten, belegten auch die unter dem Nest gefundenen Stücke der Storcheneier-Schalen. Lara hat am nächsten Tag gleich noch ein Stückchen gefunden.
Unter fachlicher Anleitung von Christiane Hilsendegen, der Leiterin des Rheinland-Pfälzischen Storchenzentrums, haben die Kinder vor zwei Wochen einen Kurzlehrgang in Sachen Fernglas-Bedienung erfolgreich absolviert. Gar nicht so einfach für die „Großen“!
Nun konnten sie diese Woche beobachten, ab wann die Altstörche ihren Jungen Futter ins Nest brachten.
Diese tolle Entdeckung von Jonas überbrachte Nils telefonisch dem Storchenzentrum, wo alle wichtigen Daten über Störche gesammelt werden. Dass sie richtig beobachtet hatten, belegten auch die unter dem Nest gefundenen Stücke der Storcheneier-Schalen. Lara hat am nächsten Tag gleich noch ein Stückchen gefunden.
Damit die Kinder wissen, wie es weiter geht im Leben von
Storchs, haben sie eine Jahresuhr vom Storchenzentrum gebastelt bekommen. Jetzt
wartet der ganze Kindergarten gespannt, bis sie die ersten schwarzen Schnäbel
oder hellen Köpfchen der Storchenkinder sehen.
Stichworte:
Jahresuhr,
Kita,
Umweltpädagogik
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